Die Wahl des ersten Instruments | Effektgeräte

Was sind Effektgeräte?

 So, ich habe mir endlich meine lang ersehnte E-Gitarre und meinen Verstärker zugelegt!! Jetzt werde ich mich gleich an den Songs meiner Lieblingskünstler versuchen. Hm?! (・。・) Irgendwie klingt das nicht richtig... Das ist doch nicht der Sound, den man auf CDs oder bei Live-Auftritten hört!!

 

 Effektgeräte sind Werkzeuge, mit denen man den Klang bearbeiten und spezielle Effekte hinzufügen kann, um die Ausdruckskraft zu steigern. Auch wenn man pauschal von „Effektgeräten“ spricht, gibt es viele verschiedene Arten. Die wohl beliebtesten sind wohl die Verzerrer (Distortion-Effekte).

 Der Reiz von Effektpedalen liegt darin, dass man damit einen eindringlichen Sound erzeugen kann, der lange im Gedächtnis bleibt, oder seinen ganz eigenen, originellen Sound kreieren kann. Natürlich gibt es auch professionelle Anwendungsmöglichkeiten wie subtile Effekte oder Klangkorrekturen.

 Hier haben wir die Grundlagen zusammengefasst, darunter die verschiedenen Arten von Effektgeräten, deren Anschluss, häufige Probleme und Tipps für den optimalen Einsatz.

 

Arten von Effektpedalen

Distortion/Overdrive/Fuzz

Historisch gesehen war „Fuzz“ das erste Effektgerät, das in den 60er Jahren auf den Markt kam. Es bot einen sehr individuellen Klang, der von billigen Klängen, die an ein kaputtes Transistorradio erinnerten, bis hin zu extrem verzerrten Klängen mit erstaunlicher Klangausdehnung reichte. Später in den späten 60er Jahren erregte der von Eric Clapton mit einem Marshall-Verstärker und einer Les-Paul-Gitarre erzeugte „Woman Tone“ große Aufmerksamkeit.Dabei handelte es sich um einen „Overdrive-Sound“, der durch das Aufdrehen der Lautstärke eines Röhrenverstärkers auf Maximum und dessen Überlastung erzielt wurde. Daraufhin trat anstelle des bisherigen extremen Fuzz der „Distortion“ auf, der natürlicher klang und dem Gitarristen feinere Ausdrucksmöglichkeiten ermöglichte. Im Laufe der Zeit, gegen Ende der 70er Jahre, kam dann der „Overdrive“ auf, der dem natürlichen „Overdrive-Sound“ von Röhrenverstärker und Gitarre noch näher kam und die Ausdruckskraft weiter steigerte.

Als Faustregel gilt: leichter, natürlicher Verzerrungssound = Overdrive, heftiger, dichter Verzerrungssound = Distortion, intensiverer, charakteristischer Verzerrungssound = Fuzz.

Chorus

Ein Effektgerät, das ähnlich wie der Flanger durch Modulation eines kurzen Delays ein sanftes Schwanken erzeugt. Es zeichnet sich durch eine kürzere Delay-Zeit als der Flanger aus und sorgt für einen angenehmen, frischen Klang. In den letzten Jahren haben digitale Modelle die analogen Geräte mit BBD-Bausteinen zunehmend abgelöst.

Delay/Echo

Dies ist der sogenannte „Echoeffekt“. Dem Originalton wird ein verzögerter Ton hinzugefügt. Je nach Verzögerungszeit und Anzahl der Wiederholungen lassen sich vielfältige Effekte erzielen. Je nach Bauweise gibt es verschiedene Arten wie Tape-Echo, analoges Delay und digitales Delay. Jede davon hat ihren eigenen charakteristischen Klang.

Equalizer

Dies sind Filter-Effektgeräte, mit denen man den Klang aktiv gestalten oder korrigieren kann. Je nach Funktionsweise unterscheidet man zwischen grafischen Equalizern (Grafik-EQ) und parametrischen Equalizern (Param-EQ). Bei einem „Grafik-EQ“ sind die Filter für die einzelnen Frequenzbänder in einer geraden Linie angeordnet, was die Darstellung visuell (grafisch) wie ein Frequenzdiagramm übersichtlich macht.Im Gegensatz dazu verändert der „Parico“ den Klang, indem man die Mittenfrequenz, den Pegel und die Bandbreite jeweils individuell einstellt. Es ist zwar etwas kompliziert, aber trotz der unterschiedlichen Bedienungsweise kann man sagen, dass der endgültige Effekt bei beiden gleich ist. Der sogenannte „Don-Shari“-Sound entsteht, indem man mit einem Equalizer die Mitten (Midrange) abschwächt und so die Bässe (Low Range) und Höhen (High Range) betont, um einen kontrastreichen Klang zu erzielen.

Phasenschieber

Man nennt ihn auch Phaser. Ursprünglich wurde dieser Effekt als Nachbildung des Leslie-Lautsprechers erfunden, einem Gerät, das den Doppler-Effekt erzeugt. Allerdings kann man nicht sagen, dass der Effekt identisch ist, und so hat er sich als eigenständiger Effekt etabliert. Wie der Name schon sagt, wird dem Originalsignal ein phasenverschobenes Signal hinzugefügt, wodurch Interferenzen entstehen, die dem Klang eine wellenförmige Struktur verleihen.Je nach Anzahl der Phasenverschiebungsstufen variiert der Effekt: Je mehr Stufen vorhanden sind, desto feiner und schärfer ist die Welligkeit. Im Gegensatz dazu zeichnen sich Modelle mit wenigen Stufen durch einen lockeren, rauen Vintage-Sound aus.

Booster/Vorverstärker

Ein Booster ist ein Effektgerät, das lediglich der Lautstärkenverstärkung dient; ein Gerät, das den Klang ohne wesentliche Veränderung verstärkt, wird als „Clean Booster“ bezeichnet. Durch den Einsatz eines Boosters ist es möglich, auch Gitarren mit geringer Ausgangsleistung mühelos in den Overdrive-Bereich zu bringen. Ein Vorverstärker dient der Steuerung von Klang und Lautstärke und kann auch als Booster verwendet werden.

Tremolo

Ein Effekt, der durch Pulsationen aufgrund von Lautstärkeschwankungen entsteht und häufig in Vintage-Verstärkern zu finden war. Je nach Signalwellenform und Änderungsgeschwindigkeit variiert der erzielte Effekt, der von sanften Schwingungen bis hin zu maschinengewehrartigen, heftigen Effekten reichen kann.

Flanger

Vom Effekt her ähnelt er dem Phasenschieber, gehört aber schaltungstechnisch zu den Delays. Durch Hinzufügen von Modulation (Wellenbewegungen durch Variation der Delay-Zeit) zu einem kurzen Delay lassen sich ein ausgeprägterer Jet-Effekt sowie stärkere Schwankungen mit Modulationscharakter erzielen als beim Phasenschieber.

Envelope Filter/Auto-Wah

Der Filter wird entsprechend dem Pegel des Eingangssignals aktiviert und erzeugt einen dynamischen, perkussiven Wah-Effekt.

Vibrato

Wie allgemein aus der Gitarrentechnik bekannt, handelt es sich hierbei um einen Effekt, der durch das Auf- und Abschwingen der Tonhöhe erzielt wird. Durch die Verwendung von Phaser- oder Chorus-Schaltungen lassen sich akustisch ähnliche Effekte erzielen.

Wah-Wah

Wie Fuzz und andere Effekte existiert auch der Wah-Wah seit den Anfängen der Effektgeräte. Er wurde ursprünglich entwickelt, um das Spiel mit gedämpften Trompeten nachzuahmen. Durch die Steuerung des Filters mit dem Pedal wird die Spitzenfrequenz von hoch nach tief verschoben, wodurch Klangveränderungen wie „Wah-Wah“ oder „Uwa-Uwa“ erzielt werden. Der Klang wird durch die Geschwindigkeit und den Druck beim Betätigen des Pedals gesteuert.

Reverb

Der Unterschied zu Delay/Echo ist nicht ganz einfach zu erkennen, aber hier geht es um „Nachhall“ oder „Nachklang“. Wenn man zum Beispiel im Badezimmer singt und der Gesang schön nachhallt, ist das genau der Reverb-Effekt. Ursprünglich waren in Verstärker eingebaute Feder-Reverbs üblich, doch heute lassen sich mit digitalen Reverbs ganz einfach vielfältige Reverb-Effekte wie Hall, Raum, Plate, Gate und der bereits erwähnte Feder-Reverb erzielen.

Kompressor/Limiter

Diese Geräte nutzen eine VCA-Schaltung (Voltage Controlled Amplifier) und haben, wie der Name schon sagt, den Effekt, den Klang zu komprimieren (zusammenzudrücken) und zu verlängern. Sie verlängern den Klang nicht nur, sondern verleihen dem Anschlag (Attack) beim Anschlagen der Saiten eine einzigartige Note und sorgen für mehr Spannkraft im Klang. Auch ein Limiter komprimiert den Klang auf ähnliche Weise, hat jedoch den Effekt, dass er nur die Signalspitzen dämpft. Man kann ihn als eher korrigierenden Effekt bezeichnen.In Aufnahmestudios sind vor allem Rack-Modelle mit Röhren weit verbreitet.

Rauschunterdrückung/Noise Gate

Dies sind Geräte, die Rauschen reduzieren oder das Signal unterbrechen, wenn nicht gespielt wird, um zu verhindern, dass Rauschen in das Signal gelangt. Da sie jedoch nicht perfekt sind, ist es wichtig, sie so einzustellen, dass sie den Klang nicht beeinträchtigen, und vor allem die Rauschquellen wie Gitarre, Verstärker und Verbindungskabel zu beseitigen.

Enhancer/Exciter

Es gibt harmonische und phasenbasierte Modelle, die den Klang hervorheben, der im Ensemble leicht untergeht. Im Gegensatz zu einem Equalizer zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie den Originalklang kaum beeinflussen.

Ringmodulator

Der extremste Effekt?! Durch das Mischen des integrierten Oszillators mit dem Gitarrensignal entstehen unvorhersehbare Tonhöhenveränderungen, wodurch einzigartige Klänge wie Ring- oder Metallklänge erzeugt werden können.

 

Verstärkersimulator

Er reproduziert den Klang von Gitarrenverstärkern und ermöglicht es, bei Aufnahmen und ähnlichen Anwendungen auf einfache Weise einen realistischen Sound zu erzielen. Bekannt sind unter anderem der SansAmp von Tech21, der als Urvater der Verstärkersimulatoren gilt, sowie der POD von Line6. Letzterer bietet eine große Auswahl an Verstärker- und Lautsprechertypen und ermöglicht präzise Einstellungen, die von der Mikrofonierung bis hin zu den Effekten reichen.

Akustik-Simulator

Sie reproduzieren den für Akustikgitarren typischen Korpusklang und die Obertöne und können den Klang einer E-Gitarre in den Klang einer Akustikgitarre umwandeln. So lässt sich der Akustikgitarren-Sound bei Live-Auftritten und ähnlichen Anlässen ganz einfach einbringen, ohne das Instrument wechseln zu müssen.

Pitch Shifter/Oktaver

Ein Pitch-Shifter ist ein Effektgerät, das die Tonhöhe verändert; Weiterentwicklungen davon sind der „Harmonizer“ und das „Wah-Pedal“. Oktaver mit analogen Schaltungen ermöglichen zwar keine freie Tonhöhenveränderung und weisen Mängel bei der Tracking-Stabilität auf, sind aber wegen ihres charakteristischen, einzigartigen Klangs beliebt.

Volumenpedal/Expression-Pedal

Ursprünglich wurden sie für Steel-Gitarristen in der Country-Musik entwickelt und dienen dazu, die Lautstärke per Pedal zu steuern. Ähnlich wie beim Bogenspiel der Violine kann man damit den Anschlag dämpfen, sodass der Klang besser zur Geltung kommt.

Line-Selector/Loopbox

Dies sind Effektgeräte, die den Signalfluss verändern, beispielsweise durch Umschalten des Eingangssignals zum Wechseln des Instruments, durch Umschalten des Ausgangssignals zum Wechseln des Verstärkers oder durch Erstellen einer Signalschleife, um mehrere Effektgeräte gleichzeitig zu schalten.

Nach Effektgerät-Form auswählen

Kompaktes Modell

Fußpedal-Typ. Kompakt und leicht zu transportieren, viele Modelle sind batteriebetrieben.

Rack-Montage-Modelle

Häufig in Studios und bei professionellen Geräten anzutreffen, viele Produkte sind hochwertig und leistungsstark. Andererseits sind sie schwer und groß, was den Transport erschwert.

 

Effektgeräte und Sonstiges

Effektpedal-Board

Durch die effiziente Anordnung zahlreicher kompakter Effektgeräte auf einem Board lassen sich diese leicht einrichten und transportieren, und Probleme mit der Verkabelung und der Stromversorgung lassen sich vermeiden.

 

Multieffektgeräte

Das sogenannte All-in-One-Gerät. Hier werden mehrere Effektgeräte und ein Schalt-System zu einem einzigen Gerät kombiniert. In der Regel lassen sich Effektkombinationen speichern, was besonders bei Live-Auftritten von Vorteil ist. Auch für Anfänger ist es empfehlenswert, um die vielfältigen Effekte kennenzulernen. Trotz der Vielseitigkeit ist die Flexibilität hinsichtlich der Reihenfolge der Effekte oder des Einbrennens anderer kompakter Effektgeräte jedoch begrenzt.

Reihenfolge der Effekte

Da sich die Wirkung je nach Reihenfolge der Effekte ändern kann, gibt es keine festgelegte Reihenfolge. Die folgenden Beispiele dienen lediglich als allgemeine Anleitungen. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie z. B. Vintage-Fuzz-Effekte, bei denen es zu Fehlfunktionen kommen kann, wenn sie nicht als erstes an die Gitarre angeschlossen werden.

Drahtloses System

Obwohl es sich nicht um einen Effekt im eigentlichen Sinne handelt, ermöglicht die Übertragung des Gitarrensignals per Funk eine freie Bühnenpräsenz, ohne an Kabel gebunden zu sein. Das System besteht aus einem Sender, der das Signal aussendet, und einem Empfänger, der es empfängt.

 

Probleme und Wartung

Überraschend häufig kommt es vor, dass die Batterien leer sind!! Insbesondere digitale Effektgeräte haben einen hohen Stromverbrauch, sodass die Batterien manchmal im Handumdrehen leer sind. Wenn die Batteriespannung nachlässt, wird der Effekt schwächer oder räumliche Effekte klingen verzerrt.Da auch die LED-Anzeige schwächer leuchtet, sollten Sie die Batterien rechtzeitig austauschen. Durch die Verwendung eines Netzteils oder einer Stromversorgung sparen Sie Batteriekosten und verhindern Tonausfälle während des Live-Auftritts. Vergessen Sie jedoch nicht, auf die Spannung, Polarität und die zulässige Stromstärke des Netzteils zu achten!!

Verwende möglichst hochwertige geschirmte Kabel, um Störgeräusche zu reduzieren. Sollte es doch einmal zu einem Tonausfall kommen, behalte die Ruhe und suche ruhig nach der Ursache. Durch regelmäßiges Reinigen der Ein- und Ausgänge des Effektgeräts sowie der Stecker der geschirmten Kabel kannst du Probleme vermeiden.

 

Häufig gestellte Fragen zur Auswahl von Effektpedalen

F. Welchen Effektpedal sollte ich mir als Erstes kaufen?

A. Wenn du Rock oder Pop magst, empfehle ich dir einen „Verzerrer“. Mit Verzerrereffekten wie „Distortion“ oder „Overdrive“ kannst du den typischen „Wummer“-Sound einer E-Gitarre erzeugen. Versuche damit zunächst, dem Sound deiner Lieblingsband näher zu kommen. Wenn du verschiedene Sounds auf einmal ausprobieren möchtest, ist ein „Multieffektgerät“ mit vielen Funktionen die richtige Wahl.

F. Was ist für Anfänger besser: ein „Kompakt-Effektgerät“ oder ein „Multieffektgerät“?

A. Wenn du die Grundlagen der Klanggestaltung lernen möchtest, ist ein „Kompakteffekt“ die richtige Wahl; wenn dir ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig ist, ist ein „Multieffekt“ die richtige Wahl. „Kompakteffekte“ haben wenige Regler und sind einfach zu bedienen. Da du deinen Wunschsound intuitiv erstellen kannst, lernst du so die Grundlagen der Klanggestaltung. „Multieffekte“ können mit einem einzigen Gerät Dutzende von Sounds erzeugen und sind daher ideal für diejenigen, die sich noch nicht sicher sind, welchen Sound sie erzielen möchten, oder die mit einem begrenzten Budget viele Effekte nutzen möchten.

F. Gibt es bestimmte Regeln für die Reihenfolge, in der man Effekte anschließen sollte?

A. Es gibt eine grundlegende „Regel“. Im Allgemeinen klingt der Sound klar und ohne Verzerrungen, wenn man die Effekte von der Gitarre aus in dieser Reihenfolge anschließt: [1. Filter-Effekte (z. B. Wah)] → [2. Verzerrer] → [3. Modulationseffekte (z. B. Chorus)] → [4. Raumeffekte (z. B. Delay)]. Manchmal wird die Reihenfolge jedoch bewusst umgekehrt, um einen einzigartigen Sound zu erzielen.Probieren Sie zunächst die Standardreihenfolge aus und experimentieren Sie erst, wenn Sie sich daran gewöhnt haben.

F. Was ist besser: Batterien oder ein Netzteil?

A. Für das Üben zu Hause oder bei Live-Auftritten ist ein Netzteil (Power Supply) die sicherere Wahl. Viele kompakte Effektgeräte funktionieren zwar auch mit einer 9-V-Batterie, doch bei längerem Gebrauch besteht die Gefahr, dass die Batterie während des Spielens leer wird. Wir empfehlen daher dringend die Verwendung eines Netzteils, das eine stabile Stromversorgung gewährleistet, oder eines Power Supplys, mit dem mehrere Effektgeräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können.

F. Gehen gebrauchte Effektgeräte nicht schnell kaputt?

A. Wenn das Gerät in einem Fachgeschäft sorgfältig gewartet wurde, können Sie beruhigt sein. Gebrauchte Geräte haben den großen Vorteil, dass sie „günstig zu haben sind“ und man „seltene Meisterwerke finden kann, deren Produktion eingestellt wurde“. Bei TC Gakki führen unsere professionellen Mitarbeiter bei Wareneingang gründliche Funktionsprüfungen und Reinigungen durch. Viele Geräte sind so gut wie neu, daher sollten Sie sie unbedingt in Ihre Auswahl einbeziehen.

 

Zum Schluss

Hast du den Effektpedal gefunden, von dem du denkst: „Das ist es!“? Dann ab in den Laden!
Die Mitarbeiter im Laden sind alle sehr freundlich und haben ein offenes Ohr für deine Wünsche und Vorlieben. Sprich sie einfach an.

Wenn du weiter weg wohnst, schau dich doch einfach mal auf dieser Website um♪
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