Wie man anhand des Zwecks und grundlegender Verbindungsmethoden auswählt
Eine Erklärung der verschiedenen Arten von Effektpedalen!
Dieser Leitfaden bietet eine klare Erklärung der verschiedenen Arten von Effektpedalen, von den Grundlagen der fünf Hauptkategorien (Verzerrung, Raumklang, Modulation usw.) bis hin zur Auswahl des richtigen Pedals für den gewünschten Klang und den Grundlagen der Verbindung mehrerer Pedale.
Inhaltsverzeichnis
1. Zuerst den Überblick behalten! Die fünf wichtigsten Arten von Effektpedalen und ihre Funktionen
1-1. Verzerrerpedale (Drive-Pedale)
1-2. Räumliches System
1-3. Modulationseffekte (Wackel-/Schwankeffekte)
1-4. Dynamisches System
1-5. Filtersystem
2. Empfohlene Effektpedale zur Erzielung Ihres gewünschten Sounds (nach Verwendungszweck)
2-1. Ich möchte, dass das Gitarrensolo heraussticht und sich gegen den Gesamtklang der Band durchsetzt.
2-2. Wie man klare Töne schöner und ätherischer klingen lässt.
2-3. Um eine gleichmäßige Maserung des Schnittguts zu erzielen und ihm ein sauberes Finish zu verleihen.
2-4. Ich möchte ein paar knifflige Klänge, die dem Lied einen besonderen Akzent verleihen.
3. Die Grundlagen der "Verbindungsreihenfolge", die Sie beim Kombinieren mehrerer Geräte kennen sollten.
3-1. Grundlagen der Theorie
3-2. Klangveränderungen bei Änderung der Reihenfolge
4. Soll ich weiterhin Kompaktpedale sammeln oder lieber Multieffektpedale verwenden?
4-1. Vor- und Nachteile kompakter Effektpedale
4-2. Vor- und Nachteile von Multieffektpedalen
Zusammenfassung
1. Zuerst den Überblick behalten! Die fünf wichtigsten Arten von Effektpedalen und ihre Funktionen
Effektpedale lassen sich grob anhand der Art ihrer Effekte in fünf Kategorien einteilen.
1-1. Verzerrerpedale (Drive-Pedale)
In der Rock- und Popmusik ist der grundlegendste und zentrale Effekt der „Distortion“-Effekt. Er erzeugt gezielt den kraftvollen, verzerrten Klang, der entsteht, wenn ein Verstärker mit hoher Lautstärke betrieben wird.
Verzerrerpedale lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen: Overdrive, Distortion und Fuzz. Overdrive zeichnet sich durch einen warmen Klang aus, der auf natürliche Weise wie ein Röhrenverstärker verzerrt und so nuanciertes Picking ermöglicht. Er eignet sich für eine Vielzahl von Genres, von Blues bis Rock. Distortion erzeugt eine künstlichere, tiefere und intensivere Verzerrung und ist damit ideal für die knackigen Riffs und langgezogenen Soli, die im Hard Rock und Metal benötigt werden.
Das Fuzz-Pedal gilt als das Original unter den Verzerrerpedalen und zeichnet sich durch seinen rauen, aber vollen, brummenden und knisternden Klang aus. Es verleiht jedem Sound, von klassischem Rock der 1960er-Jahre bis hin zu modernem Alternative Rock, eine starke Individualität.
Inventarliste für Overdrive-Effektpedale
Inventarliste für Verzerrungseffektpedale
Inventarliste für Fuzz-Effektpedale
1-2. Räumliches System
„Räumliche Effekte“ verleihen den gespielten Noten mehr räumliche Breite, Tiefe und Nachhall. Durch das Hinzufügen von Nachhall können Sie die Illusion erzeugen, in einem Konzertsaal oder einer Kathedrale zu spielen, selbst in einem kleinen Raum.
Zwei der gebräuchlichsten Effekte sind „Delay“ und „Reverb“. Delay verzögert und wiederholt den gespielten Klang, ähnlich einem Echo. Es hat vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise zum Erzeugen rhythmischer Phrasen durch eine punktierte Achtelnotenverzögerung des Originalklangs oder zum Verdichten des Klangs, wenn es subtil während eines Solos eingesetzt wird. Reverb simuliert den Nachhall, der entsteht, wenn Schall von Wänden in einem Badezimmer oder Flur reflektiert wird. Er ist oft in Verstärker integriert, aber mit einem Effektpedal lässt sich ein noch ätherischerer und tieferer Hall präzise steuern.
Liste der verzögerten Inventarlisten
1-3. Modulationseffekte (Wackel-/Schwankeffekte)
Modulationseffekte hingegen verändern periodisch die Wellenform eines Klangs (Tonhöhe und Lautstärke) und verleihen ihm so einen Eindruck von Wellenbewegung, Breite und einem einzigartigen Charakter.
Der typische „Chorus“-Effekt erzeugt einen vielschichtigen Klang mit leichter Verzögerung und schwankender Tonhöhe im Vergleich zum Originalsignal. Dadurch entsteht ein satter, mehrstimmiger Klang mit brillanter Transparenz. Er harmoniert hervorragend mit klaren Arpeggien.
Phaser und Flanger erzeugen einen schimmernden oder intensiven Klang, ähnlich dem eines vorbeifliegenden Düsenjets. Der Einsatz eines Phasers bei Verzerrungen betont einen funkigen Groove, während ein Flanger bei Verzerrungen einen psychedelischen Effekt erzeugt. Tremolo bewirkt ein periodisches Anheben und Absenken der Lautstärke und erzeugt so eine warme, retro-inspirierte Klangschwankung, vergleichbar mit der von Vintage-Verstärkern.
1-4. Dynamische Systeme
Dynamikpedale sind die oft unterschätzten Helfer, die die Lautstärke (Dynamik) regeln und Klänge an bestimmten Stellen absenken oder anheben. Da sie keine dramatischen Klangveränderungen bewirken, werden sie von Anfängern oft gemieden, doch fortgeschrittene Gitarristen werden ihre Bedeutung zunehmend zu schätzen wissen.
Am beliebtesten ist der „Kompressor“. Er komprimiert laute und verstärkt leise Töne, wodurch die Gesamtlautstärke ausgeglichen wird. Dies verbessert die Klarheit im Klangbild und verlängert das Sustain, was zu einem insgesamt besseren Klang führt.
Zu dieser Kategorie gehören auch „Noise Gates“, die unerwünschte Geräusche ausblenden, wenn Sie nicht spielen, und „Clean Booster“, die den Gesamtlautstärkepegel erhöhen.
Inventarliste für Lärmschutzvorrichtungen
Inventarliste für Reinigungsbooster
1-5. Filtersystem
Filter verändern grundlegend den Charakter (die Klangqualität) eines Klangs, indem sie bestimmte Frequenzbänder hervorheben oder umgekehrt abschwächen.
Ein Equalizer (EQ) ist ein Pedal, mit dem sich die Lautstärke bestimmter Frequenzbereiche wie Bässe, Mitten und Höhen präzise einstellen lässt. Er eignet sich, um subtile Klangnuancen zu formen, die mit dem Equalizer des Verstärkers allein nicht erreicht werden können, und um die Mitten anzuheben und so die Klarheit bei Gitarrensoli zu verbessern.
Ein „Wah-Pedal“ ist auch eine Art Filter. Durch Drücken des Pedals mit dem Fuß verschiebt sich der betonte Frequenzbereich, wodurch ein voller, ausdrucksstarker Klang entsteht, der einer menschlichen Stimme ähnelt – der sogenannte „Wah-Wah“-Sound.
Wenn Sie diese fünf Hauptkategorien verstehen, können Sie die große Anzahl der erhältlichen Effektpedale klassifizieren.
Inventarliste der Effektpedale von TC Instruments
Mitarbeiterkommentare
Es gibt so viele verschiedene Arten und Effekte von Effektpedalen, und ihre Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich!
Wenn Ihr Ausgangspunkt „Ich möchte etwas über Effektpedale lernen“ oder „Ich möchte einen Rocksound kreieren“ lautet, empfehle ich Ihnen, mit „Verzerrerpedalen“ zu beginnen!
Für Anfänger im Bereich Sounddesign empfiehlt es sich, mit „Overdrive“ zu beginnen, da dies dabei hilft, die Grundlagen für den Umgang mit anderen Verzerrungseffekten zu festigen!
2. Empfohlene Effektpedale zur Erzielung Ihres gewünschten Sounds (nach Verwendungszweck)
Nachdem wir die fünf Grundtypen verstanden haben, wenden wir uns nun der praktischen Anwendung zu. Wir gehen von konkreten Zielen aus, wie zum Beispiel „Mein aktueller Sound ist irgendwie unvollständig“ oder „Ich möchte den Klang bei dieser oder jener Phrase verbessern“, und stellen Ihnen empfohlene Pedaltypen für Ihr Pedalboard vor.
2-1. Ich möchte, dass das Gitarrensolo heraussticht und sich gegen den Gesamtklang der Band durchsetzt.
Viele Gitarristen kennen das Problem: Ihr Sound geht beim Übergang von der Begleitung zum Solo unter und wird unhörbar. Um dem entgegenzuwirken, braucht es nicht nur Lautstärke, sondern auch einen voluminösen Klang und die Betonung bestimmter Frequenzbereiche.
Empfohlene Vorgehensweise: Booster + Verzögerung
Füge zunächst einen Booster (oder Overdrive) entweder vor oder nach deinem vorhandenen Verzerrerpedal hinzu. Vor dem Pedal platziert, erhöht sich die Verzerrung (Gain) und das Sustain, nach dem Pedal platziert, wird die Gesamtlautstärke deutlich angehoben. Die Verwendung eines TS-Overdrives, der die Mitten betont, als Booster ist eine gängige Technik, die häufig von Profis angewendet wird. Als Nächstes wende einen leichten Delay-Effekt an. Der Echo-Effekt verleiht dem Klang Tiefe und Hall und lässt deine Soli plastischer wirken.
2-2. Wie man klare Töne schöner und ätherischer klingen lässt.
Beim Spielen von Arpeggien oder Akkordanschlägen mit einem unverzerrten Ton und ausgeschalteter Verzerrung klingt der Klang bei direkter Verbindung zum Verstärker tendenziell etwas flach und kraftlos.
Empfohlene Vorgehensweise: Chorus + Hall
Um einem klaren Sound Farbe zu verleihen, ist der König der Modulationseffekte, der Chorus, ideal. Er erzeugt gleichzeitig eine Fülle, als wäre der Sound zwei- oder dreifach übereinandergelegt, und eine Transparenz wie die schimmernde Oberfläche von Wasser. Durch das Hinzufügen eines tiefen Halls nach dem Chorus lässt sich ein atmosphärischer Klang erzeugen, als würde man in einem riesigen Saal spielen. Diese Kombination ist ein wesentliches Element in Musikrichtungen von 80er-Jahre-Pop bis hin zu modernem Shoegaze und Ambient. Klassische Marken wie BOSS und Electro-Harmonix haben viele legendäre Geräte mit dieser Kombination auf den Markt gebracht.
2-3. Um eine gleichmäßige Maserung des Schnittguts zu erzielen und ihm ein sauberes Finish zu verleihen.
Der 16-Takt-Cutting wird häufig im Funk und City Pop verwendet. Es handelt sich um eine rhythmische Phrase mit einem „Chaka-Pok“-Klang, aber wenn die Anschlagdynamik uneinheitlich ist, klingt sie unweigerlich amateurhaft.
Empfohlene Vorgehensweise: Kompressor + Phaser
Hier kommt ein Dynamikkompressor ins Spiel. Er dämpft zu starke Anschläge und hebt leise gespielte Noten hervor, was zu einer gleichmäßigeren Resonanz über alle Saiten führt und den Klang einem knackigen, präzisen und durchsetzungsstarken Profi-Sound näherbringt. Für noch mehr Charakter empfiehlt sich der dezente Einsatz eines Phasers. Der schimmernde Filtereffekt verschmilzt mit dem prägnanten Rhythmus und erzeugt einen groovigen und funkigen Sound.
2-4. Ich möchte ein paar knifflige Klänge, die dem Lied einen besonderen Akzent verleihen.
Dies ist ein Ansatz, wenn man einen wirkungsvollen Aufhänger schaffen möchte, der die Aufmerksamkeit des Publikums in einem entscheidenden Moment innerhalb des Ensembles der Band fesselt.
Empfohlene Vorgehensweise: Pitch-Shifter + Fuzz
Versuche es mit einem Pitch-Shifter (oder Oktav-Shifter), der dem Originalklang eine Note um eine Oktave höher oder tiefer oder eine Note in einem bestimmten Intervall (z. B. einer Quinte) hinzufügt. Fügt man einem Riff mit nur einer Note eine Oktave tiefer hinzu, entsteht ein wuchtiger, synthiebassartiger Klang, während eine höhere Oktave einen schrillen, kreischenden Ton erzeugt. Kombiniert man dies mit einem destruktiven Verzerrungseffekt wie Fuzz, lassen sich aggressive und komplexe Klanglandschaften erschaffen, die kaum noch nach Gitarre klingen.
Mitarbeiterkommentare
Das oben Genannte ist nur ein Beispiel! Es ist unbeschreiblich befriedigend, an den Effektpedalen herumzuschrauben und dem gewünschten Klang immer näher zu kommen!
Viel Spaß beim Ausprobieren von Fragen wie: „Wie kann ich diesen Klang erzeugen?“ oder „Welche Kombinationen sollte ich verwenden?“
3. Die Grundlagen der "Verbindungsreihenfolge", die Sie beim Kombinieren mehrerer Geräte kennen sollten.
Wenn Ihr Effektpedal-Setup auf zwei, drei oder mehr Pedale anwächst, werden Sie unweigerlich mit dem Problem der Anschlussreihenfolge (Routing) konfrontiert: „In welcher Reihenfolge soll ich sie anschließen?“ Klang und Rauschen verändern sich je nach Anschlussreihenfolge dramatisch. Hier erklären wir die gängigste Theorie zur Anschlussreihenfolge.
3-1. Grundlagen der Theorie
Der „Standardweg“ für ein Signal von einer Gitarre/einem Bass zu einem Verstärker ist wie folgt:
Gitarre → ① Dynamik → ② Filter → ③ Verzerrung → ④ Modulation → ⑤ Räumliche Effekte → Verstärker
1. Dynamik-Effekte (Kompressor, Wah-Wah usw.)Effekte, die die Dynamik und den Frequenzbereich des Originalsignals beeinflussen, sollten auf das möglichst saubere Signal (direkt nach der Gitarre) angewendet werden. Kompression nach der Verzerrung verstärkt selbst das Rauschen. (Hinweis: Je nach Vorliebe kann ein Wah-Wah-Pedal auch nach der Verzerrung eingesetzt werden.)
2. Verzerrungseffekte (Overdrive, Distortion usw.)Hier wird der Klangcharakter bestimmt. Beim Anschluss mehrerer Pedale empfiehlt es sich generell, diese in der Reihenfolge „geringe Verzerrung (Booster) → hohe Verzerrung“ anzuschließen.
3. Modulationseffekte (Chorus, Phaser usw.)Durch das „Wobbeln“ des Signals, das verzerrt und mit harmonischen Komponenten angereichert wurde, wird der Effekt deutlicher sichtbar.
4. Räumliche Effekte (Verzögerung, Hall usw.)Der letzte Schritt, nachdem die gesamte Klangformung abgeschlossen ist, ist das Hinzufügen von „Raumklang (Hall).“ Wenn man nach dem Delay ein Verzerrerpedal einsetzt, werden alle wiederholten Hallwellen wie ein Echo verzerrt, was zu einem matschigen und chaotischen Klang führt.
3-2. Klangveränderungen bei Änderung der Reihenfolge
Die obigen Theorien sind lediglich Grundprinzipien und keine absoluten Regeln, die befolgt werden müssen. Durch bewusstes Umordnen können Sie Ihren eigenen, einzigartigen Klang kreieren.
Was passiert zum Beispiel, wenn man Delay und Distortion in umgekehrter Reihenfolge als üblich anschließt? Der Hall gelangt direkt in das Distortion-Pedal, was zu einem rauschenden, Lo-Fi-Sound führt, der zu oszillieren scheint. Diese Technik wird in Genres wie Shoegaze bewusst eingesetzt. Schließt man hingegen Phaser (Modulation) und Distortion in dieser Reihenfolge an, wird der Fluktuationseffekt durch die Distortion unterdrückt, was einen aggressiveren, kantigeren und wirbelnden Klang zur Folge hat. Van Halens Verwendung des Phasers in ihrem „Brown Sound“ ist ein klassisches Beispiel dafür.
Das Verständnis der Theorie ist wichtig, aber das Experimentieren mit verschiedenen Pedalreihenfolgen, um die eigene „richtige Lösung“ zu finden, gehört zu den schönsten Dingen beim Zusammenstellen eines Effektpedalboards. Falls du Pedale besitzt, die du aufgrund von Geräte-Upgrades oder -Ersatz nicht mehr benötigst, ist es ratsam, Inzahlungnahme- oder Rückkaufservices für Effektpedale und Verstärker zu nutzen, um deine nächsten Geräteanschaffungen zu finanzieren.
Bezüglich des Eintauschs von Effektpedalen bei TC Instruments
Mitarbeiterkommentare
Es gibt zwar theoretisch festgelegte Verbindungsreihenfolgen, diese sind aber nicht zwingend erforderlich!
Wenn Ihre Sammlung an Effektpedalen wächst, experimentieren Sie mit verschiedenen Anschlussreihenfolgen, um die Klangvariationen zu genießen!
4. Soll ich weiterhin Kompaktpedale sammeln oder lieber Multieffektpedale verwenden?
Ein weiterer wichtiger Entscheidungspunkt beim Hinzufügen von Effektpedalen ist die Frage, ob man „kompakte Effektpedale einzeln kaufen“ oder „ein Multi-Effektpedal einführen“ soll.
4-1. Vor- und Nachteile kompakter Effektpedale
Die größten Vorteile kompakter Effektpedale sind ihre intuitive Bedienung und ihre einzigartigen Klangeigenschaften als Unikat. Dank der physischen Regler lassen sich selbst in gebückter Haltung während eines Auftritts schnell und präzise Klangeinstellungen vornehmen.
Darüber hinaus vermittelt das Gefühl von Individualität und Romantik einen besonderen Reiz: „Dieser Sound kann nur von dieser Marke und diesem Modell erzeugt werden.“ Das befriedigt auch den Sammeltrieb, wenn man die Pedale auf dem Pedalboard präsentiert. Die Nachteile: Je mehr Pedale man hat, desto größer und schwerer wird das Board und desto schwieriger lässt es sich transportieren. Hinzu kommen die Kosten für Peripheriegeräte wie Patchkabel und Netzteile.
4-2. Vor- und Nachteile von Multieffektpedalen
Die jüngsten Fortschritte in der Digitaltechnik haben die Klangqualität von Multieffektprozessoren so weit verbessert, dass sie in professionellen Umgebungen als Hauptausrüstung eingesetzt werden. Ihre größten Vorteile sind das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und der hohe Bedienkomfort. Hunderte von Verstärkermodellen und Effekten sind in einem einzigen Gerät integriert und lassen sich blitzschnell umschalten. Ein schweres Pedalboard ist überflüssig, und die Anschlussreihenfolge kann über die Bedienelemente auf dem Bildschirm frei geändert werden. Der Nachteil: Aufgrund der Vielzahl an Funktionen können Anfänger leicht den Überblick verlieren. Zudem ist es oft schwierig, während eines Live-Auftritts schnell bestimmte Parameter anzupassen, weshalb sorgfältige Planung und Vorbereitung unerlässlich sind.
Inventarliste für Multieffektpedale
Viele Gitarristen und Bassisten lernen zunächst die Eigenschaften der einzelnen Effekte und die Funktion der Regler mit einem kompakten Effektpedal kennen und steigen dann auf ein Multieffektgerät um, um ihr System kompakter zu gestalten. Wählen Sie die Option, die am besten zu Ihrem Spielstil und Ihren Transportbedürfnissen passt.
Mitarbeiterkommentare
Der Reiz von Multieffektpedalen liegt darin, dass sie eine große Klangvielfalt zu einem erschwinglichen Preis bieten!
Wenn Sie sich Ihr erstes Effektpedal aussuchen, erleichtert Ihnen ein einfaches Multieffektgerät, das relativ intuitiv zu bedienen ist, die Entscheidung!
Das schrittweise Hinzufügen kompakter Effektpedale, um die benötigten neuen Sounds zu erzielen, ist eine großartige Möglichkeit, das Verständnis dafür stetig zu verbessern!
Zusammenfassung
Wenn Sie die Funktionen der fünf Haupttypen von Effektpedalen verstehen und den richtigen Typ anhand des gewünschten Sounds auswählen, erweitern sich Ihre Möglichkeiten zur Klanggestaltung enorm. Beachten Sie dabei die Regel der Anschlussreihenfolge, aber probieren Sie hin und wieder auch ungewöhnliche Kombinationen aus, um Ihren eigenen, unverwechselbaren Sound zu entdecken und ein noch reichhaltigeres Musikerlebnis zu genießen.
Inventarliste der Effektpedale von TC Instruments
Die Person, die diesen Artikel verfasst hatAssistent des Filialleiters von TC Music, Sano – Experte für die Bewertung einzigartiger Effektpedale
Er gilt als einer der größten Musikliebhaber der Branche und hat sich vor allem auf Hardrock und Progressive Rock der 70er Jahre spezialisiert. Seine Lieblingsgitarre ist eine Gibson Flying V. Auch in der Retro-Videospiel-Szene ist er als Sammler bekannt.
Als unerschütterlicher Spezialist für Effektpedale bei TC Instruments ist er ein Meister seines Fachs, der jährlich über 2.000 Effektpedale begutachtet und prüft.
Qualifikationen und Erfahrung: 20 Jahre Erfahrung als Sachverständiger für Musikinstrumente, Beiträge und Betreuung von Artikeln für das Guitar Magazine und andere Publikationen.
▶︎Hier klicken für den Artikel
Eine gründliche Analyse des Reizes der BOSS OD-1 „Silver Screw“-Ära.
Das legendäre Pedal "TONE BENDER MkI"
Ace Tone FM-2 – Ein sensationeller Neufund!
ROCKMAN Revival "GOAT-Serie"
Wenn Ihnen dieser Artikel geholfen hat, zeigen Sie bitte Ihre Unterstützung!
