Die Wahl des ersten Instruments | E-Gitarre



 Als ich vage dachte: „Ich kaufe mir eine E-Gitarre!“, habe ich mir allerlei Dinge ausgemalt.
Wenn ich so etwas schreibe, verrät das zwar mein Alter, aber ich habe meine erste E-Gitarre wohl gekauft, als ich in die Mittelstufe kam… Damals war es noch eine Zeit, in der das alte Klischee galt, dass E-Gitarren und Motorräder etwas für Rebellen seien.

 Ich glaube, damals war ich total verrückt nach KISS… Die Les Paul, die Ace spielte, eine Custom Red Cherry Sunburst mit drei Tonabnehmern! Aus dem vorderen Tonabnehmer schoss Feuer, das weckt Erinnerungen… Damals gab es natürlich noch kein MTV, und die Informationen aus Magazinen wie „MUSIC LIFE“ waren alles, was es gab. Die Fotos und die Künstler auf den Titelseiten waren für mich die einzigen Bilder, die ich hatte.Damals kamen ausländische Stars ja noch nicht das ganze Jahr über nach Japan, um hier aufzutreten, so wie heute.

  Das Foto in dem Magazin, das mich als Erstes umgehauen hat, war das von Jimmy Page von Led Zeppelin! Ich war total begeistert von der Les Paul, die er extrem tief unterhalb der Hüfte hielt.Jedenfalls wollte ich unbedingt eine E-Gitarre haben. Aber für mich als Mittelschüler war eine Gibson damals echt etwas Unerreichbares. Ich hab mir die Mini-Hammond-Goldtop oder die dreiteilige Sunburst im Schaufenster des Musikladens angesehen und dabei vor Neid gesabbert, haha… Und dann Greco! Genau, wir sind alle mit Greco groß geworden.

 Heute gibt es zwar jede Menge Hersteller von E-Gitarren und unzählige Modelle, aber damals, in den späten 70ern, noch bevor Greco Super Real oder Tokai auf den Markt kamen – es war zwar nicht perfekt, aber es war die Blütezeit der Les-Paul- und Strat-Kopien!

 Es gab zwar einige Hersteller wie Greco, Fernandes und Aria… aber damals lief im Fernsehen diese Sendung namens „Rock Omoshiroku“, die Haruo Chikada moderierte. Da traten Amateurbands gegeneinander an, und da manchmal Gäste wie Bow Wow oder Chara auftraten, freute ich mich immer darauf. In einem Werbespot von Greco, dem Sponsor der Sendung, spielte Akira Wada von Prism unglaublich schnelle Läufe, und das sah einfach mega cool aus.
Das hat mich irgendwie sehr beeindruckt. PHOTO Okay, ich nehme Greco! … Aber was sollte ich kaufen? Mir fiel nur die Les Paul ein, die Jimmy Page spielte.

  Jetzt fällt mir wieder ein, dass es damals in meinem Umfeld so etwas wie „Led-Zeppelin-Fans“ und „Deep-Purple-Fans“ gab. Ich gehörte natürlich zu den Led-Zeppelin-Fans … Deshalb dachte ich bei E-Gitarren immer an eine Les Paul oder eine Strat.Eines Tages hat es mich in einem Musikgeschäft in Shinjuku bei einer Greco EG-600J (dunkelgrün!?) – einem Jeff-Beck-Modell der Les-Paul – richtig gepackt. An dem Tag habe ich mir einen Katalog mit nach Hause genommen und dann eine ganze Weile damit verbracht, ihn mir genüsslich anzuschauen.


Und schließlich habe ich sie gekauft! Die Greco MR-600!! Was? Warum? … Keine Ahnung … Ach, lass mich in Ruhe. Wie dem auch sei, ich habe mir meine Les Paul (naja, so eine Art!) in der 10. Klasse zugelegt. Eine Tokai LS-100VF! Damals habe ich mich voll und ganz auf meinen Nebenjob gestürzt. Und dann habe ich sie gekauft! Eine Marshall Unit 17 (JCM800/100 W, zweistufig).

Eine Les Paul und ein Marshall sind eben das stärkste Duo der Welt. Bei dieser Tokai-Les-Paul ist mir vor etwa 20 Jahren der Hals gebrochen, ich habe sie einmal reparieren lassen, aber dann ist er wieder gebrochen und war hinüber.
 Ups, ich bin mit meinen alten Geschichten etwas vom Thema abgekommen, aber kurz gesagt: Ich finde, man sollte einfach bei den Künstlern, die man bewundert, oder bei den Sounds, die man mag, oder bei den Dingen, die einem am Herzen liegen, anfangen.

 

 Wenn du genug geträumt hast, überleg dir, wie du an deine Traum-E-Gitarre kommst. Zunächst mal das Budget, oder? Übrigens, ab welchem Preis gibt es eigentlich E-Gitarren? Es gibt alles Mögliche, von neuen Modellen unter 10.000 Yen bis hin zu unendlich vielen Modellen, bei denen nach oben keine Grenzen gesetzt sind.
Man fragt sich natürlich: „Was ist der Unterschied zwischen den billigen und den superteuren Modellen?“ Aber nicht nur bei E-Gitarren, sondern bei allen teuren Produkten stecken in den hohen Preisen Produktions- und Materialkosten sowie ein gewisser Aufwand und Geld. Aber keine Sorge, heutzutage gibt es – genau wie bei Kleidung – kaum noch Produkte von zweifelhafter Qualität, auch wenn sie nicht aus den USA oder Japan stammen.„Am Anfang reicht ein günstiges Modell“, „Ich will lieber ein teures, aber hochwertiges Modell“ oder „Ich entscheide mich nach der Marke“ – jeder hat seine eigene Meinung, aber ich möchte, dass du dich ganz nach deinen eigenen Wertvorstellungen und mit Selbstvertrauen entscheidest.

 Ich habe vorhin von „neuen“ Modellen gesprochen, aber es gibt natürlich auch gebrauchte! Je nachdem, ob du dich für ein neues oder ein gebrauchtes Modell entscheidest, ändert sich auch, was du dir mit deinem begrenzten Budget leisten kannst. Außerdem gibt es neben der E-Gitarre selbst noch andere Dinge, die du dir besser zulegen solltest, also plane etwas Spielraum in deinem Budget ein! Mehr dazu später.

Wie wäre es mit einer gebrauchten E-Gitarre?

 Die jungen Leute von heute tragen Secondhand-Kleidung ganz selbstverständlich und sehen dabei cool aus – und auch bei E-Gitarren sind gebrauchte Modelle, die schon viel gespielt wurden und eine gewisse Ausstrahlung haben, echt der Hammer!!Eine blitzneue Gitarre ist zwar schön, aber ein Gebrauchtinstrument bietet vor allem ein super Preis-Leistungs-Verhältnis! „Aber sind gebrauchte E-Gitarren nicht dreckig?“ oder „Sind die nicht kaputt und unbrauchbar?“ – vielleicht machst du dir solche Sorgen, aber wir sind ein Fachgeschäft für Gebrauchtinstrumente!! Die Instrumente werden bis in den letzten Winkel poliert und fein abgestimmt, damit du sie stressfrei spielen kannst – also keine Sorge.

 Was, das reicht dir noch nicht, um dich für Gebrauchtware zu begeistern?! Na gut, dann erzähle ich dir mal ein bisschen mehr darüber. Auch wenn man von „Gebrauchtware“ spricht, gibt es alles Mögliche, von alten Modellen, die vor 20 oder 30 Jahren hergestellt wurden, bis hin zu Instrumenten, die fast wie neu sind.

 Die einzigartige Atmosphäre, die eine E-Gitarre nach vielen Jahren entwickelt, findet man bei neueren Modellen kaum, und es gibt auch die Befriedigung, etwas zu besitzen, das sich von dem der anderen unterscheidet. Es ist nicht ungewöhnlich, dass gebrauchte aktuelle Modelle nur etwa die Hälfte des Neupreises kosten, und ich verrate dir mal ein Geheimnis: Beliebte Modelle aus der Vergangenheit oder Künstlermodelle sind besonders empfehlenswert. Es kommt zum Beispiel vor, dass ein Modell, das damals 80.000 Yen kostete, jetzt unter 20.000 Yen zu haben ist!!

Nach Form und Bauweise der E-Gitarre auswählen

Standardmodelle:
Les Paul, Stratocaster, Telecaster, SG… und mehr – die E-Gitarren-Klassiker, die sich seit über einem halben Jahrhundert ungebrochener Beliebtheit erfreuen!! Die Les Paul besticht durch ihre eleganten, geschwungenen Linien. Die Strat passt zu jedem Musikstil. Die Telecaster, die einst in der Country-Musik populär war, ist vor allem bei Sängern wegen ihres schlichten Designs beliebt. Die leichte und leicht zu spielende SG bietet eine hervorragende Performance für wilde Bühnenauftritte.

Unkonventionelle Modelle:
Explorer, Flying V, Warlock, Mockingbird und andere – schon ihr Aussehen wirkt aggressiv!! Perfekt für alle, die ihre Individualität unterstreichen oder mehr als alle anderen auffallen wollen.
Diese Modellen sind aufgrund ihrer Ausstrahlung besonders bei Hardrock- und Metal-Fans beliebt.

Halbakustische Modelle:
Modelle mit einem hohlen Teil im Korpus. ES-335 u. a.
Sie vereinen die Kraft einer Solid-Body-Gitarre mit dem vollen Klang einer Akustikgitarre und eignen sich für ein breites Spektrum von Genres, von Rock über Blues bis hin zu Jazz.

Vollakustikgitarre:
Modelle mit vollständig hohlem Korpus. ES-175, L-5 u. a.
Ein vollakustischer Typ, dessen Reiz in der Resonanz des gesamten Korpus liegt; er ist groß und voluminös und gibt den Anschlag und die Nuancen des Spielers besonders lebendig wieder.

Aktueller Lagerbestand:
【Standard】Les Paul, Stratocaster, Telecaster, SG
【Sonderformen】Explorer, Flying V
[Hohlkörpermodelle] Semi-Akustik, Vollakustik

Set-Neck:
Korpus und Hals sind vollständig miteinander verklebt.

Bolt-on:
Der Hals wird durch Bohrungen im Korpus mit Schrauben befestigt.

Gewölbte Decke:
Die Korpusdecke ist gewölbt, und da der Hals in einem Winkel eingepasst und verbunden ist, ist der Abstand zwischen Korpus und Saiten größer.

Flat-Top:
Mit einer flachen Korpusdecke und einer geraden Verbindung zwischen Korpus und Hals, wodurch der Abstand zwischen Korpus und Saiten geringer ist.

Auswahl nach dem Klang der E-Gitarre

Humbucker:
Fetter, kraftvoller Klang, der leicht verzerrt. Geringes Rauschen.

Single Coil:
Heller, leichter Klang. Das Spielgefühl ist gut und die Ansprache ist gut.

Esche:
Breites Klangspektrum, schneller Anschlag und prägnanter Klang.

Mahagoni:
Ein Klang mit Wärme und Süße im mittleren Frequenzbereich.

Erle:
Ein insgesamt ausgewogenes Holz, das sich durch klare und straffe Mitten auszeichnet.

Linde:
Ein preisgünstiges Holz mit einem flachen, neutralen Klang. Da es ein weiches Holz ist, neigt es dazu, einen klanglich schwachen Klang zu erzeugen.

Ahorn:
Bietet einen schnellen Anschlag und eine gute Präzision sowie einen klanglich im Hochtonbereich dominanten Klang. Auch für seine schöne Maserung bekannt.

Nach anderen Kriterien auswählen

 

Wählen Sie außerdem nach Ihren Vorlieben, Ihrem Gefühl und dem Verwendungszweck.

Halsform (Griffgefühl):
Ob dick, dünn, breit oder schmal – zunächst ist es ratsam, ein Modell zu wählen, bei dem die Fingerbewegung mühelos vonstattengeht. Ob Sie nun kleine oder große Hände haben, probieren Sie das Instrument unbedingt aus, um zu sehen, ob es gut in der Hand liegt.
Gewicht:
Ob schwer oder leicht – die Gewichtsverteilung zwischen Kopf und Korpus ist ein wichtiger Punkt für alle, die auf der Bühne herumlaufen wollen!! Ein geringeres Gewicht mag zwar bequemer erscheinen, aber bitte denken Sie daran, dass dies auch den Klang beeinflusst.

Lock-Systeme wie Floyd Rose:
Die Stimmung bleibt stabil. Man muss sich jedoch an den Saitensatz und das Stimmen gewöhnen.  

Synchronisiertes Tremolo:
Einfaches Wippen. Die Stimmung kann sich leicht verstellen.

Feste Tremolo-Systeme:
Arm-Bewegungen sind nicht möglich, aber die Stimmung ist stabil. Einfaches Aufziehen der Saiten.

Bezeichnungen der einzelnen Teile einer E-Gitarre

Kopfplatte:
Der Teil, an dem sich meist das Markenlogo befindet und an dem die Stimmmechaniken angebracht sind.

Stimmmechanik:
Hier werden die Saiten aufgewickelt und gestimmt.

Sattel:
Der Stützpunkt der Saiten an der Kopfseite, der als Bezugspunkt für die Bünde dient.

Hals:
Bestimmt die Tonhöhe durch das Greifen der Saiten.

Bund:
Durch das Andrücken der Saite an dieser Stelle ändert sich die Saitenlänge und damit die Tonhöhe.

Saite:
Sechs Metallfäden, deren Schwingung den Ton erzeugt.

Korpus:
Der Korpus, der hauptsächlich aus Holz besteht.

Tonabnehmer:
Ein aus einer Spule und einem Magneten bestehendes Mikrofon, das Schwingungen aufnimmt und in elektrische Signale umwandelt.

Steg:
Der Drehpunkt am Korpus, über den die Schwingungen auf den Korpus übertragen werden.

Saitenhalter:
Teil, das die Saitenenden fixiert.

Tonabnehmerwahlschalter:
Dient zum Umschalten zwischen mehreren Tonabnehmern.

Regler:
Regler zum Einstellen von Lautstärke und Klang.

Klinkenstecker:
Hier wird das abgeschirmte Kabel eingesteckt, um das Instrument an den Verstärker anzuschließen.

Gurtstift:
Stift zum Befestigen eines Tragegurts (Schulterriemen).

 

Häufig gestellte Fragen zur Auswahl einer E-Gitarre

F. Wie viel sollte ein Anfänger für eine Gitarre ausgeben? (Richtwert für das Budget)
A. Für die erste Gitarre empfehlen wir vor allem die Preisklasse von 30.000 bis 50.000 Yen. Es gibt zwar auch sehr günstige Gitarren im 10.000-Yen-Bereich, doch diese neigen oft dazu, sich leicht zu verstimmen, oder sind von minderwertiger Verarbeitung, was den Lernfortschritt behindern kann. In der Preisklasse von 30.000 bis 50.000 Yen sind die Instrumente solide verarbeitet, sodass Sie lange und sorgenfrei darauf spielen können. Insbesondere in einem Fachgeschäft für Gebrauchtwaren wie unserem ist es möglich, hochwertige Gitarren, die neu 70.000 bis 80.000 Yen kosten würden, bereits für 30.000 bis 50.000 Yen zu erwerben.

F. Ist es für Anfänger in Ordnung, sich für eine „gebrauchte Gitarre“ zu entscheiden?
A. Ja, eine von Profis eingestellte gebrauchte Gitarre ist sogar ein „Schnäppchen“ und „leicht zu spielen“. Viele befürchten, dass „Gebrauchtware in schlechtem Zustand sein könnte“, aber bei TC Gakki werden alle eingegangenen gebrauchten Gitarren von Fachpersonal streng geprüft und eingestellt (Setup). Selbst neue Gitarren können schwer zu spielen sein, wenn sie nicht eingestellt sind. Unsere gebrauchten Instrumente werden jedoch erst in einen Zustand versetzt, der „auch für Anfänger leicht zu spielen ist“, bevor sie in den Verkauf kommen, sodass Sie sich bei Ihrer Auswahl sicher sein können.

F. Ich habe kleine Hände. Kann ich trotzdem Gitarre spielen?
A. Das ist überhaupt kein Problem. Wir können Ihnen Modelle vorschlagen, die zu Ihrer Handgröße passen. Es gibt viele professionelle Gitarristen mit kleinen Händen. Wenn Sie ein Modell mit einem schmalen Hals oder eine Gitarre mit etwas kürzerer Saitenlänge (Mensur) wählen, wie z. B. „Medium Scale“ oder „Short Scale“ (Mustang oder bestimmte Les Paul-Modelle), lässt sich die Gitarre überraschend leicht spielen. Wenn Sie unsicher sind, probieren Sie die Hälse doch bitte im Laden aus und vergleichen Sie sie.

F. Was ist besser: ein „Anfängerset“ oder „Einzelteile“?
A. Wenn Sie langfristig spielen möchten, empfehlen wir, die benötigten Teile als „Einzelteile“ zusammenzustellen. Sets sind zwar praktisch, aber die mitgelieferten Verstärker und Kabel sind manchmal nicht sehr langlebig. Wenn Sie „zunächst in die Gitarre selbst investieren und bei Verstärker und Zubehör nur das Nötigste in solider Qualität wählen“, können Sie letztendlich mit besserem Klang üben und schneller Fortschritte machen. In unserem Geschäft können wir Ihnen auch ein Starterset zusammenstellen, das genau auf Ihr Budget zugeschnitten ist und „nur das wirklich Nötige“ enthält.

F. Ist es letztendlich in Ordnung, die Gitarre nach dem Aussehen auszuwählen?
A. Ja! „Das Aussehen gefällt mir“ ist das wichtigste Kriterium bei der Auswahl. Egal wie hochwertig eine Gitarre ist – wenn das Spielen keinen Spaß macht, hält man das Üben nicht durch. Intuition wie „die Farbe ist cool“, „die Form gefällt mir“ oder „sie ähnelt der Gitarre meines Lieblingskünstlers“ ist sehr wichtig. Suchen Sie gemeinsam mit unseren Mitarbeitern unter den Gitarren, die Ihnen optisch gefallen, ein Modell aus, das zu Ihrem Budget und Ihren Spielgewohnheiten passt. Schauen Sie sich zunächst unsere Lagerliste an und suchen Sie nach einem Modell, das Sie sofort anspricht.

Zum Schluss

Na, hast du die richtige Gitarre gefunden? Dann ab in den Laden!
Die Mitarbeiter im Laden sind alle sehr freundlich und haben ein offenes Ohr für Ihre Situation und Vorlieben. Sprechen Sie sie einfach an.

Wenn du weiter weg wohnst, schau dich doch einfach mal auf dieser Website um♪
Auf dem YouTube-Kanal von TC Gakki gibt es jede Menge neue Videos – viel Spaß dabei!