Was ist der Unterschied zwischen einer E-Gitarre und einer Akustikgitarre (A-Gitarre)?

Eine ausführliche Erklärung der wichtigsten Auswahlkriterien

Egal, ob du gerade erst mit dem Gitarrenspiel anfängst oder bereits eine der beiden Gitarren spielst und dich an einen neuen Stil wagen möchtest – es ist äußerst wichtig, die grundlegenden Unterschiede zwischen E-Gitarre und Akustikgitarre zu verstehen. Lerne die jeweiligen Eigenschaften kennen und finde den perfekten Begleiter, der dein musikalisches Leben bereichert.

1. Entscheidende Unterschiede in Aufbau und Klang

E-Gitarren und Akustikgitarren (im Folgenden „Akogit“) sehen zwar ähnlich aus, unterscheiden sich aber grundlegend in der Art und Weise, wie sie ihren Klang erzeugen. Diese strukturellen Unterschiede bestimmen, in welche Richtung sich die Ausdruckskraft der jeweiligen Instrumente entwickelt.

1-1. Aufbau und Klangprinzip der E-Gitarre

Bei einer E-Gitarre werden die Schwingungen der Saiten von einem magnetischen Sensor, dem sogenannten „Tonabnehmer“, aufgenommen, in ein elektrisches Signal umgewandelt und über einen Verstärker ausgegeben. Viele E-Gitarren werden als „Solidbody“ bezeichnet, da sie aus einem durchgehenden Holzblock gefertigt sind und somit keinen Hohlraum im Gitarrenkorpus haben. Wenn du sie ohne Verstärker spielst, ertönt daher nur ein sehr leises, klapperndes Geräusch.

Doch gerade weil der Klang in elektrische Signale umgewandelt wird, liegt die größte Stärke darin, dass du den Klang ganz nach Belieben bearbeiten kannst. Mit Effekten kannst du den Klang verzerren (Distortion) oder ihm räumliche Weite verleihen (Delay oder Reverb) – die Möglichkeiten der Klanggestaltung sind schier unendlich. Außerdem ändert sich der Klangcharakter je nach Tonabnehmertyp (Single-Coil, Humbucker usw.) drastisch, sodass nicht nur die Holzart, sondern auch die Kombination der elektronischen Bauteile einen großen Einfluss auf den Klang hat.

Übersicht über den Bestand an E-Gitarren

1-2. Aufbau und Klangprinzip der Akustikgitarre

Akustikgitarren hingegen nutzen die Resonanz des Gitarrenkorpus, die sogenannte „Korpusresonanz“, um den Klang zu verstärken. Das Innere des Korpus ist hohl, und der Klang wird durch das Schallloch in der Decke (Top) abgestrahlt. Die Schwingungen beim Anschlagen der Saiten werden über den Steg an die Decke weitergeleitet, sodass der gesamte Korpus als Lautsprecher fungiert und einen vollen, natürlichen Klang erzeugt.

Aufgrund dieser Bauweise beeinflussen bei einer Akustikgitarre die Holzart (Fichte, Mahagoni, Palisander usw.) sowie die Form der inneren Verstrebungen (Bracing) den Klang direkt. Sehr feine Nuancen wie die Stärke des Anschlags oder der Winkel der Fingernägel werden unverfälscht in der Lautstärke und der Wärme des Klangs wiedergegeben. Das lässt sich zwar nicht vortäuschen, verleiht dem Instrument aber eine sehr lebendige Ausdruckskraft, die typisch für akustische Instrumente ist.Ein weiterer Reiz der Akustikgitarre ist, dass du den Prozess genießen kannst, wie das Holz mit der Zeit trocknet und der Klang durch langjähriges Spielen reift.

Übersicht über unsere Akustikgitarren

2. Die notwendigen Zusatzgeräte und Unterschiede in der Übungsumgebung

Bei der Auswahl einer Gitarre ist es äußerst wichtig, nicht nur das Instrument selbst zu berücksichtigen, sondern auch zu überlegen, „in welcher Umgebung du spielen wirst“ und „was du sonst noch kaufen musst“. Schauen wir uns die Punkte an, die sich direkt auf die Anschaffungskosten und den Komfort beim täglichen Üben auswirken.

2-1. Benötigte Ausrüstung und Umgebung für die E-Gitarre

Bei einer E-Gitarre kannst du den eigentlichen Klang nicht genießen, wenn du nur das Instrument selbst hast. Du brauchst mindestens ein Kabel (geschirmt), um die Gitarre an den Verstärker anzuschließen, sowie einen Gitarrenverstärker. Wenn du dann noch mit dem Kauf von Effektpedalen beginnst, um den Klang zu verändern, solltest du realistisch gesehen mit Anfangskosten rechnen, die etwa 10.000 bis 30.000 Yen über dem Preis der Gitarre selbst liegen.

Was die Übungsumgebung angeht, ist die E-Gitarre jedoch hervorragend geeignet. Wenn du Kopfhörer an den Verstärker anschließt, kannst du auch nachts den verzerrten Rock-Sound laut genießen, ohne deine Nachbarn zu stören. In letzter Zeit ist es auch üblich geworden, ein Audio-Interface zu verwenden, das sich direkt an ein Smartphone oder einen PC anschließen lässt, um so mit Software den Klang eines Verstärkers nachzubilden und damit zu üben oder Aufnahmen zu machen.Angesichts der heutigen Wohnverhältnisse lässt sich sagen, dass man mit einer E-Gitarre deutlich unbeschwerter üben kann, ohne sich Gedanken über Geräuschbelästigung der Nachbarn machen zu müssen. Du erhältst eine freie Übungsumgebung, die den Aufwand für die Anschaffung der Zusatzausrüstung mehr als wert ist.

2-2. Notwendige Ausrüstung und Umgebung für die Akustikgitarre

Der größte Vorteil der Akustikgitarre ist, dass man nur wenig Ausrüstung braucht. Mit der Gitarre selbst, einem Plektrum und einem Stimmgerät kannst du sofort loslegen. Es ist ein ganz besonderer Reiz der Akustikgitarre, dass man sie mit ins Freie nehmen kann – zum Beispiel in den Park oder auf den Campingplatz –, wo es keinen Stromanschluss gibt, und dort einfach selbst spielen und singen kann.

Allerdings kann dieser volle, natürliche Klang in der Übungsumgebung auch zum Problem werden. Wenn du eine gewöhnliche Akustikgitarre kräftig mit Strumming-Technik spielst, kann die Lautstärke etwa 80 bis 90 Dezibel erreichen – das entspricht der Lautstärke eines laut laufenden Fernsehers oder eines Staubsaugers. Deshalb ist das Üben nachts in Mehrfamilienhäusern wie Mietwohnungen oder Wohnanlagen sehr schwierig.Es gibt zwar Alternativen wie Dämpfungsvorrichtungen, die das Schallloch verschließen, oder Silent-Gitarren, aber du solltest vor dem Kauf unbedingt prüfen, ob das mit deinem Lebensstil vereinbar ist – denn du kannst nicht immer und überall laut üben.

3. Unterschiede in der Spielbarkeit (Saitendicke und Hals)

Wenn man sie so vergleicht, ist wirklich alles anders! Akustik- und E-Gitarren unterscheiden sich in Klang, Musikstil und Spielgefühl – und beide haben ihren Reiz!
Das Tolle an der Gitarre ist, dass sie in den unterschiedlichsten Musikgenres der Geschichte eine wichtige Rolle spielt! Diese baulichen Merkmale wirken sich direkt auf den Klang und die Musikstile aus, was wir in den folgenden Abschnitten näher erläutern werden!

3-1. Unterschiede bei der Saitenspannung und den Materialien

Bei E-Gitarren und Akustikgitarren unterscheiden sich Material und Stärke (Gauge) der Saiten. Auf einer typischen E-Gitarre sind dünne Saiten aus weichen Materialien wie Nickel (Gauge .009–.042 oder .010–.046) gespannt. Da die Saiten dünn sind, ist auch die Spannung geringer, sodass man sie schon mit wenig Kraft auf die Bünde drücken kann. Deshalb kannst du auch als Anfänger relativ schnell Akkorde greifen.

Akustikgitarren hingegen sind mit dicken Saiten aus harten Materialien wie Bronze oder Phosphorbronze bespannt (in der Regel Gauge .012 bis .053). Das liegt daran, dass eine hohe Saitenspannung nötig ist, um einen kräftigen Naturklang und ein reichhaltiges Sustain (Nachklingen des Tons) zu erzielen.Im Vergleich zur E-Gitarre musst du fast doppelt so viel Kraft in den Fingern aufbringen, um die Saiten zu greifen, was eine gewisse Hürde darstellt, da die Fingerspitzen leicht wehtun können, bis du dich daran gewöhnt hast. Doch gerade diese hohe Saitenspannung sorgt für den überwältigenden Klangdruck und das berauschende Gefühl, wenn du die Akkorde kraftvoll anschlägst.

3-2. Der Zusammenhang zwischen Halsform und Spielstil

Auch die Dicke des Halses und die Rundung des Griffbretts (Radius) unterscheiden sich bei beiden.Da bei E-Gitarren komplexe Lead-Passagen wie schnelles Spielen oder Bending (eine Technik, bei der man die Saite nach oben drückt, um die Tonhöhe zu verändern) vorgesehen sind, gibt es viele Modelle mit einem dünnen, schmalen Hals. Sie sind so konzipiert, dass sie sich auch für Leute mit kleinen Händen gut greifen lassen und man auch bei langem Spielen nicht so schnell ermüdet. Auch eine Aussparung im Korpus (Cutaway), die den Zugang zu den hohen Lagen erleichtert, ist üblich.

Der Hals einer Akustikgitarre ist in der Regel etwas dicker als der einer E-Gitarre und hat eine solide, kamaboko-förmige Dicke, um eine reichhaltige Resonanz zu erzielen und der starken Spannung der dicken Saiten standzuhalten. Dieses Design eignet sich besonders für den Stil, bei dem man Low-Akkorde (grundlegende Akkorde nahe am Kopf) fest greift und dazu singt.Die jeweiligen Halsformen sind nicht das Ergebnis der Frage „Welche ist besser?“, sondern der historischen Entwicklung der Frage „Für welche Art von Musik ist das Instrument gedacht?“. Wenn du einen Hals suchst, der gut in deiner Hand liegt, empfehle ich dir, sie im Laden tatsächlich in die Hand zu nehmen und zu vergleichen.

Übersicht über den Gitarrenbestand bei TC Instruments

Kommentar der Mitarbeiter

Auch wenn man einfach nur von „Akustikgitarre“ spricht, hängt die Auswahl stark vom Musikgenre und dem gewünschten Sound ab!
Jede davon steckt voller Elemente, die dich fesseln werden – es macht richtig Spaß! Wenn du einfach nur
vage „mal eine Akustikgitarre ausprobieren“ möchtest, empfehle ich dir, zunächst eine Folk-Gitarre in die Hand zu nehmen!

4. [Für Fortgeschrittene] Eine neue Musikrichtung ausprobieren! Tipps für die Wahl deiner zweiten Gitarre

Es gibt viele erfahrene Spieler, die sich an eine andere Gitarre wagen, um ihren Ausdrucksspielraum zu erweitern. Das oben Genannte ist nur ein Beispiel! Der Reiz der Gitarre liegt darin, dass es keine festen Regeln gibt. Jeder empfindet anders, und es gibt keine Vorgaben. Es ist auch völlig in Ordnung, deiner Intuition zu folgen, wenn du ein Instrument findest, das dein Herz höher schlagen lässt! In diesem Kapitel erklären wir dir, worauf du bei der Auswahl deiner zweiten Gitarre achten solltest.

4-1. Wenn du als Akustikgitarrist zur E-Gitarre wechselst

Wenn jemand, der jahrelang mit der Akustikgitarre gesungen und gespielt hat, zur E-Gitarre wechselt, sind die ersten Herausforderungen das „Dämpfen mit der rechten Hand“ und die „Feinheit des Anschlags“. Wenn du wie bei der Akustikgitarre alle Saiten kräftig anschlägst, wird das bei einer über einen Verstärker gespielten E-Gitarre zu einem einzigen Rauschhaufen. Hier ist die Technik gefragt, die Saiten, die nicht klingen sollen, mit der rechten oder linken Hand feinfühlig zu dämpfen.

Für Akustikgitarristen empfehlen sich als E-Gitarren vor allem halbakustische Gitarren (Semi-Acos) oder Modelle mit Hohlkörperbauweise. Da diese im Inneren einen Hohlraum haben, klingen sie ähnlich wie eine Akustikgitarre, und die Nuancen des Anschlags kommen gut zur Geltung, sodass der Umstieg ganz natürlich verläuft. Da du außerdem an einen dicken Hals gewöhnt bist, werden dir Modelle mit etwas dickerem Hals, wie zum Beispiel eine Les Paul, wahrscheinlich gut in der Hand liegen.Wenn du deinen Strumming-Stil von der Akustikgitarre beibehalten möchtest, sind Modelle wie die Telecaster, die sich besonders gut für knackige Cutting-Riffs eignen, ebenfalls gute Kandidaten. Bei der Suche nach einem neuen Begleiter solltest du auch gebrauchte E-Gitarren in Betracht ziehen, die für Akustikgitarristen leicht zu spielen sind – vielleicht stößt du so auf ein unerwartetes Meisterinstrument.

4-2. Wenn du als E-Gitarren-Spieler eine Akustikgitarre suchst

Für diejenigen, die an Lead-Spiel und Powerchords auf der E-Gitarre gewöhnt sind, stellen „die Härte der Saiten und die Saitenlage“ die größte Hürde beim Spielen einer Akustikgitarre dar. Wenn du die Akustikgitarre mit dem gleichen Gefühl spielst, mit dem du auf der E-Gitarre häufig Bends einsetzt, wirst du überrascht sein, wie stark deine Finger dabei beansprucht werden. Außerdem ist die Spielbarkeit in den hohen Lagen nicht so gut wie bei der E-Gitarre, sodass du deine Phrasierung anpassen musst.

Wenn du als E-Gitarrist eine Akustikgitarre ausprobieren möchtest, empfehlen sich Modelle mit kleinerem Korpus wie das „OM (Orchestra-Modell)“ oder die „000 (Triple-O)“-Größe. Diese lassen sich im Vergleich zu großen Korpussen wie dem Dreadnought leichter halten, und da ihr Hals oft relativ schlank ist, ist der Umstieg von der E-Gitarre weniger anstrengend.Außerdem lassen sich Modelle mit Cutaway, die das Spielen in den hohen Lagen erleichtern, oder eine Elektroakustikgitarre (die an einen Verstärker angeschlossen wird) leichter in ein Bandensemble integrieren. Eine gebrauchte Akustikgitarre zu wählen, deren Holz angemessen getrocknet ist und die von Anfang an einen guten Klang entwickelt hat, ist eine kluge Entscheidung, wie sie nur erfahrene Spieler treffen können.

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Kommentar der Redaktion

Das Überlegen der technischen Details wie Material und Korpusform ist bei der Auswahl einer Akustikgitarre zwar etwas mühsam, macht aber auch Spaß!
Die oben genannten Punkte sind lediglich Tendenzen – es gibt keine Regel, die besagt: „Für dieses Genre ist sie ungeeignet.“ Mach dir keine Gedanken über
komplizierte Dinge und nimm einfach mal ein Modell in die Hand, das dir optisch gefällt – das ist völlig in Ordnung!

5. Was ist letztendlich besser? Empfehlungen je nach Zweck

Wir haben uns die Unterschiede zwischen E-Gitarre und Akustikgitarre genauer angesehen, aber letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, was du mit der Gitarre machen möchtest.
Was war dein Anstoß, mit dem Gitarrenspiel anzufangen? Wähle ein Modell, das zu dem Stil passt, den du ausprobieren möchtest! Wenn du in einer Band spielen willst, nimm eine E-Gitarre; wenn du selbst singen und spielen willst, eine Akustikgitarre – als Einstieg ist das gar keine so schlechte Wahl! Wenn du dich nicht entscheiden kannst, ist es auch sinnvoll, die Wahl an deine Wohn- und Spielumgebung anzupassen!

5-1. Wähle nach dem Genre, das du spielen möchtest

Die Auswahl anhand des Musikgenres ist der sicherste Weg.

・Du willst eine Band gründen und Rock, Pop, Metal usw. spielen・Du möchtest die Soli
deiner Lieblingsgitarristen (z. B. schnelle Läufe) nachspielen・Du möchtest mit
Effekten experimentieren und verschiedene Sounds kreieren

Wenn das auf dich zutrifft, solltest du dich ohne zu zögern für eine E-Gitarre entscheiden. Nur eine E-Gitarre bietet die vielseitigen Klänge, mit denen du im Band-Ensemble die Hauptrolle übernehmen kannst.

Andererseits,

・Wenn du Songs im Stil von Yuzu oder Aimyon mit Gitarrenbegleitung singen möchtest, ・Wenn du dich an
Solo-Gitarre (Melodie und Begleitung gleichzeitig spielen) versuchen möchtest, ・Wenn du den akustischen Klang überall genießen möchtest, egal ob beim
Camping oder im Freien,

, ist die Akustikgitarre die ideale Wahl. Die Wärme, die nur ein echtes Instrument bieten kann, und die Unkompliziertheit, mit nur einem Instrument komplette Musikstücke zu spielen, sind ein unvergleichlicher Reiz.

5-2. Nach Lebensstil auswählen

Wenn du „an beidem gleichermaßen interessiert bist“, ist es sinnvoll, dich nach deinem aktuellen Lebensumfeld zu richten. Für Berufstätige und Studierende, die in einer Wohnung oder einem Apartment wohnen und nur nachts Zeit zum Üben haben, ist eine E-Gitarre, mit der du über Kopfhörer nahezu geräuschlos üben kannst, absolut empfehlenswert. Der Stress, wegen des Lärms nicht üben zu können, gehört zu den häufigsten Gründen, warum Leute das Gitarrenspiel aufgeben.

Umgekehrt eignet sich die Akustikgitarre für alle, die in einem Einfamilienhaus wohnen und kaum Lärmbeschränkungen haben, oder für diejenigen, denen es zu mühsam ist, sich eine ganze Ausrüstung zusammenzustellen, und die einfach nur sofort loslegen und ein bisschen klimpern wollen. Da die Anschaffungskosten gering sind und es keinen Kabelsalat gibt, kannst du die Musik ganz intuitiv genießen. Wenn du nach einer gut gepflegten gebrauchten Gitarre suchst, auf die sich auch Anfänger verlassen können, kannst du innerhalb deines Budgets ein Instrument der nächsten Klasse ergattern.

Eine gut eingespielte gebrauchte Gitarre finden

Kommentar der Redaktion

Mensur, Sattelbreite und Halsform sind wichtige Faktoren, die sowohl das Spielgefühl als auch den Klang beeinflussen!
Es wäre kontraproduktiv, wenn du dich vorrangig nach dem Klang richtest und die Gitarre dann schwer zu spielen ist – daher empfehlen wir dir, zunächst eine Kombination zu suchen, die sich für dich gut spielen lässt!

Zusammenfassung

E-Gitarren und Akustikgitarren unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – von der Bauweise über das erforderliche Zubehör bis hin zum Spielgefühl und Klang. Wenn du vielfältige Klangmöglichkeiten und die Möglichkeit zum Üben am Abend suchst, empfehlen wir dir eine E-Gitarre; wenn dir die Wärme eines akustischen Instruments und die Flexibilität, überall spielen zu können, wichtiger sind, solltest du dich für eine Akustikgitarre entscheiden.
Hol dir die beste Gitarre, die zu deinem Spielstil und deinem Lebensstil passt, und genieße ein erfülltes Musikleben!

 

Autor dieses Artikels: Mochizuki (Mitarbeiter bei Advance Guitars)

Privat spiele ich hauptsächlich E-Gitarre. Mit meiner grenzenlosen Liebe und Begeisterung für das Instrument – ich spiele sogar in meinen Arbeitspausen weiter – bringe ich mit einer der besten Strumming-Techniken bei Advance Guitars die Faszination der Akustikgitarre rüber.

Qualifikationen und Erfahrung: Seit 4 Jahren als Musikinstrumenten-Gutachter tätig

▶︎ Hier findest du weitere Artikel von mir: Die Geheimnisse der
Ovation
Adamas, Die Legende von Terry Nakamoto, Die vier Könige von YAMAHA

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