Erläuterung der Merkmale und Auswahlkriterien
Was ist der Unterschied zwischen einer Akustikgitarre und einer klassischen Gitarre?
Auf den ersten Blick sehen Akustik- und Klassikgitarren ähnlich aus, aber wenn man sie so vergleicht, merkt man, dass sie in allem unterschiedlich sind!
Ihre Bauweise wirkt sich direkt auf den Klang und die Musikgenres aus – das erklären wir dir in den folgenden Abschnitten!
1. Die vier entscheidenden Unterschiede zwischen Akustik- und Klassikgitarre
Die beiden Gitarren sehen zwar ähnlich aus, unterscheiden sich aber in ihren Wurzeln und ihrer Bauweise als Instrumente erheblich.
1-1. Unterschiede beim Material und der Spannung der Saiten
Der offensichtlichste Unterschied ist das Material der Saiten. Bei Instrumenten, die allgemein als „Akustikgitarre (Folk-Gitarre)“ bezeichnet werden, sind Metallsaiten aus Stahl oder Bronze gespannt. Bei der „Klassikgitarre (Darmgitarre)“ hingegen kommen Nylonsaiten oder Fluorcarbon-Saiten zum Einsatz (früher wurden Saiten aus Schafsdarm verwendet).
Dieser Materialunterschied führt zu einem dramatischen Unterschied in der Saitenspannung. Die Saitenspannung einer Akustikgitarre erreicht insgesamt etwa 70 kg bis 80 kg, während sie bei einer klassischen Gitarre nur etwa 35 kg bis 40 kg beträgt – also fast nur die Hälfte. Dieser Unterschied in der Saitenspannung hängt direkt mit den später beschriebenen Unterschieden im Halsdurchmesser und im inneren Aufbau des Korpus zusammen.
1-2. Halsdicke und Krümmung des Griffbretts (Radius)
Auch die Form des Halses, den du mit der linken Hand umschließt, unterscheidet sich stark. Der Hals einer Akustikgitarre ist relativ schlank, und die Sattelbreite (die Breite an der Übergangsstelle zwischen Kopfplatte und Hals) liegt standardmäßig bei etwa 42 mm bis 44 mm. Außerdem weist das Griffbrett (die Fläche, auf der die Bünde eingelassen sind) eine sanfte Wölbung (Radius) auf, was sich gut für den „Lock-Grip“-Stil eignet, bei dem du deinen Daumen von oben um den Hals legst und ihn fest umschließt, um Akkorde zu greifen.
Im Gegensatz dazu ist die Sattelbreite bei der Klassikgitarre mit etwa 50 mm bis 52 mm sehr breit ausgelegt. Zudem ist das Griffbrett vollkommen flach. Das liegt daran, dass diese Gitarre für das klassische Spielkonzept ausgelegt ist, bei dem du den Daumen an die Rückseite des Halses legst und die Finger aufstellst, um jede einzelne Saite präzise zu greifen. Damit die Finger auch bei komplexen Fingersätzen keine benachbarten Saiten berühren, ist der Abstand zwischen den Saiten (Saitenabstand) großzügig bemessen.
1-3. Der innere Aufbau des Korpus (Verstrebung) und die Position der Verbindungsstellen
Von außen ist es zwar nicht sichtbar, aber auch bei der Anordnung der Verstrebungen im Inneren des Korpus gibt es deutliche Unterschiede. Bei Akustikgitarren wird hauptsächlich eine robuste Konstruktion namens „X-Verstrebung“ verwendet, um der starken Spannung der Metallsaiten standzuhalten. Bei der klassischen Gitarre hingegen wird traditionell eine „Fächerverstrebung“ eingesetzt, bei der das Holz strahlenförmig angeordnet ist, um die sanften Schwingungen der Nylonsaiten optimal zum Klingen zu bringen.
Außerdem unterscheidet sich die Verbindungsstelle zwischen Hals und Korpus (Verbindungsposition). Bei modernen Akustikgitarren ist die Verbindung zum Korpus meist am 14. Bund, während sie bei klassischen Gitarren grundsätzlich am 12. Bund erfolgt. Dadurch liegt bei klassischen Gitarren der Steg (die Saitenhalterung) näher an der Mitte des Korpus, was einen volleren Klang erzeugt.
1-4. Form des Kopfes und Saitenbefestigung
Auch die Konstruktion der Stimmwirbel am Kopf unterscheidet sich. Bei Akustikgitarren ist der „Solid Head“ üblich, bei dem die Achsen der Stimmwirbel senkrecht aus der Kopfplatte herausragen, während bei Klassikgitarren der „Slotted Head“ zum Einsatz kommt, bei dem zwei Nuten in den Kopf eingearbeitet sind und die Achsen seitlich verlaufen.
Außerdem gibt es Unterschiede bei der Befestigung der Saiten am Korpus. Bei der Akustikgitarre werden die Saiten mit sogenannten „Stegstiften“ in Löcher gesteckt, um die Kugelenden der Saiten zu fixieren. Bei der Klassikgitarre gibt es hingegen keine Kugelenden; stattdessen werden die Saiten direkt durch die Löcher im Steg geführt und dort verknotet (Tie-Block).
Kommentar vom Team
Auch wenn man einfach nur von „Akustikgitarre“ spricht, hängt die Wahl stark vom Spielstil und dem gewünschten Sound ab!
Jede Variante steckt voller Faszination, die dich schnell in ihren Bann zieht – es macht richtig Spaß! Wenn du einfach nur
vage das Gefühl hast, „mal eine Akustikgitarre ausprobieren zu wollen“, empfehle ich dir, zunächst mal eine Folk-Gitarre in die Hand zu nehmen!
2. Klangcharakteristik und geeignete Musikgenres
Die Unterschiede in der Bauweise wirken sich direkt auf den Klang und die musikalische Rolle der Gitarre aus. Je nachdem, welche Art von Musik du spielen möchtest, ergibt sich die Wahl der richtigen Gitarre ganz von selbst.
2-1. Klang der Akustikgitarre und geeignete Musikgenres
Charakteristisch sind die für Metallsaiten typischen glänzenden, scharfen Höhen und das lang anhaltende Sustain (Nachklang). Der kraftvolle Sound beim „Jaka-Jaka“-Strumming (Akkordspiel) mit dem Plektrum und die knackigen Cuts sind der ganz eigene Reiz der Akustikgitarre.
Die geeigneten Musikrichtungen sind sehr vielfältig: Sie kommt in vielen Bereichen der modernen Popmusik zum Einsatz, darunter Pop, Rock, Folk, Country und Blues. Wenn man an die Begleitung eines Singer-Songwriters denkt, der selbst singt und spielt, ist damit in erster Linie die Akustikgitarre gemeint. Außerdem eignet sie sich hervorragend für moderne Solo-Gitarrenstücke, bei denen spezielle Techniken wie das „Slapping“ zum Einsatz kommen, bei dem man auf den Korpus schlägt, um perkussive Klänge zu erzeugen. Schau dir echte Instrumente an und versuch dir vorzustellen, wie sich der Klang je nach Korpusgröße unterscheidet.
2-2. Klangbild und geeignete Genres der klassischen Gitarre
Der größte Reiz liegt in dem runden, warmen und weichen Klang, den die Nylonsaiten erzeugen. Sie hat zwar nicht die Lautstärke und das Sustain einer Akustikgitarre, dafür spiegeln sich der Winkel der Fingernägel und die Stärke des Anschlags des Spielers direkt im Klang wider, was ihr eine äußerst große Ausdruckskraft verleiht.
Sie ist nicht nur für Solostücke der klassischen Musik unverzichtbar, sondern auch in Bossa Nova, Flamenco, Jazz und lateinamerikanischer Musik. Grundsätzlich wird kein Plektrum verwendet, sondern mit den Fingern (und Fingernägeln) der rechten Hand werden mehrere Melodielinien und die Begleitung gleichzeitig gespielt. In den letzten Jahren erfreut sie sich aufgrund ihres sanften, beruhigenden Klangs auch großer Beliebtheit für Balladen der Popmusik und als Solo-Gitarre, die man an freien Tagen zum Entspannen spielt.
Übersicht über den Bestand an Akustikgitarren
3. Welche ist die richtige Wahl für Anfänger? Tipps, damit du nicht aufgibst
Wenn es eine bestimmte Musik gibt, die dich dazu inspiriert hat, mit dem Gitarrenspiel anzufangen, liegst du genau richtig, wenn du einen Gitarrentyp wählst, der zu dieser Musik passt!
Wenn du dir nicht sicher bist, welche Gitarre die richtige für dich ist, komm gerne auf uns zu! Vielleicht findest du durch Ausprobieren genau das, wonach du gesucht hast!
3-1. Grundsätzlich solltest du dich nach den Songs oder Künstlern richten, die du spielen möchtest
Um es auf den Punkt zu bringen: Die wichtigste Regel lautet, „die Gitarre zu wählen, die in den Songs verwendet wird, die du am liebsten spielen möchtest“. Wenn du wie Aimyon oder Gen Hoshino selbst singen und Gitarre spielen möchtest, solltest du eine Akustikgitarre wählen; wenn du Bossa-Nova-Klassiker oder klassische Stücke spielen möchtest, ist eine klassische Gitarre die richtige Wahl.
Anstatt dich von allgemeinen Empfehlungen wie „Für Anfänger ist diese hier empfehlenswert“ leiten zu lassen, ist es das wichtigste Geheimnis, um langfristig am Gitarrenspiel dranzubleiben, ein Instrument zu wählen, das deine Motivation aufrechterhält. Schau dir doch mal in Videos an, welche Art von Gitarre deine Lieblingskünstler spielen.
3-2. Die Wahrheit hinter „Bei der Klassikgitarre tun die Finger nicht weh“
Eine Frage, die Anfänger oft stellen, lautet: „Bei der Akustikgitarre tun mir die Finger weh – sollte ich deshalb lieber mit einer Klassikgitarre mit weichen Saiten anfangen?“ Es stimmt zwar, dass Nylonsaiten weicher sind als Metallsaiten und die Finger beim Greifen weniger belastet werden.
Wie bereits erwähnt, hat die klassische Gitarre jedoch einen sehr dicken Hals, sodass Menschen mit kleinen Händen ihre Finger weit spreizen müssen, um Akkorde zu greifen – das bringt eine ganz eigene Herausforderung mit sich. Bei der Akustikgitarre musst du zwar etwas Geduld aufbringen, bis die Haut an deinen Fingerspitzen etwas abgehärtet ist, aber der schmale Hals lässt sich gut umschließen und die Bewegungen beim Akkordwechsel sind relativ leicht zu lernen.
Egal, für welche Gitarre du dich entscheidest: Das Wichtigste ist, dass die „Saitenhöhe“ (der Abstand zwischen Griffbrett und Saiten) richtig eingestellt ist. Wenn du ein Instrument wählst, das von einem Fachmann sorgfältig eingestellt wurde, kannst du die Ausfallquote bei Anfängern deutlich senken.
Kommentar der Redaktion
Auch wenn man einfach nur von „Akustikgitarre“ spricht, hängt die Wahl stark vom Spielstil und dem gewünschten Sound ab!
Jede Variante steckt voller Elemente, die dich fesseln werden – es macht richtig Spaß! Wenn du einfach nur
vage „mal eine Akustikgitarre ausprobieren“ möchtest, empfehle ich dir, zunächst eine Folk-Gitarre in die Hand zu nehmen!
4. [Für Fortgeschrittene] Die Wahl deiner zweiten Gitarre! Eine Entscheidung, die deinen Ausdrucksspielraum erweitert
Die E-Gitarre erweitert deinen Ausdrucksspielraum und deine Musikrichtungen. Da sich die Grifftechnik beim Halten des Halses der einer Akustik- oder E-Gitarre ähnelt, fällt das Spielen oft leicht – das ist ihr Reiz!
Wenn du dich mit Akustik- und Klassikgitarren vertraut machst, wirst du den Charme der Klänge von High-End-Modellen und Vintage-Gitarren immer mehr zu schätzen wissen!
4-1. Die Vorteile von Nylonsaiten für Akustikgitarristen und die „Ele-Gatt“
Wenn du normalerweise mit einem Plektrum spielst und dann eine klassische Gitarre in die Hand nimmst, wirst du von der Präzision der Anschlagnuancen und der Ausdruckskraft sicher überrascht sein. Bei Jazz-Improvisationen oder der Begleitung von gefühlvollen Balladen wird der warme Klang der Nylonsaiten zu deinem einzigartigen Trumpf.
Für diejenigen, die sich mit dem für klassische Gitarren typischen dicken Hals schwer tun, empfehlen wir Modelle, die als „Eleggat“ (elektrische D-Saitengitarre) oder „Crossover-Gitarre“ bezeichnet werden. Diese sind zwar mit Nylonsaiten bespannt, haben aber einen relativ schmalen Sattel mit einer Breite von etwa 46 mm bis 48 mm, was den Wechsel von der Akustik- oder E-Gitarre sehr reibungslos macht. Dass sie sich gut an einen Verstärker anschließen und live einsetzen lassen, ist für praktische Musiker ein großer Pluspunkt.
Übersicht über den Lagerbestand an Elegatt-Gitarren
4-2. Der unerschöpfliche Reiz von Vintage- und hochwertigen gebrauchten Instrumenten
Wenn du auf der Suche nach deiner zweiten oder dritten Gitarre bist und nicht nur bei Neuware, sondern auch auf dem Gebrauchtmarkt stöberst, wird der Spaß an der Instrumentenauswahl um ein Vielfaches größer. Vintage-Modelle von Martin und Gibson, die die Geschichte der Akustikgitarre geprägt haben, klingen dank des über Jahre hinweg getrockneten Holzes mit einem gereiften, exquisiten Klang, den ein neues Instrument niemals erreichen kann.
Ob nun die Martin D-28, die die Spezifikationen aus der Vorkriegszeit nachbildet, oder die Gibson J-45 mit ihrem einzigartigen perkussiven Klang – jedes einzelne, von den Jahren geprägte Exemplar hat seinen ganz eigenen Charakter. Auch bei klassischen Gitarren ist es ein wahres Glückserlebnis, nach gebrauchten Instrumenten historischer Meister wie Jose Ramirez oder Ken Kono zu suchen. Warum suchst du nicht mal nach der einen Gitarre, die für dich bestimmt ist?Der „gereifte Klang“, den nur Instrumente besitzen, die über viele Jahre hinweg gespielt wurden, verleiht deinem Spiel eine tiefe Überzeugungskraft.
Kommentar der Redaktion
Das Überlegen über Spezifikationen wie Materialien und Korpusform ist bei der Auswahl einer Akustikgitarre zwar mühsam, macht aber auch Spaß!
Die oben genannten Punkte sind lediglich Tendenzen – es gibt keine Regel, die besagt: „Das kann man für dieses Genre nicht verwenden“ oder „Das passt nicht dazu“. Mach dir keine Gedanken über
komplizierte Dinge und nimm einfach mal ein Modell in die Hand, das dir optisch gefällt – das ist völlig in Ordnung!
5. Wenn du überlegst, dein Instrument zu tauschen oder zu verkaufen
Ein großer Vorteil von Gitarren ist ihr vergleichsweise hoher Wiederverkaufswert. Wenn du auf ein besseres Modell umsteigen möchtest, ist die Inzahlungnahme eine gute Option!
Bei Advance Guitars sind Ankauf und Inzahlungnahme herzlich willkommen! Melde dich gerne ganz unverbindlich bei uns.
5-1. Gib Instrumente, die du nicht mehr spielst, an den nächsten Spieler weiter – und nutze sie als Geld für ein neues Instrument
„Früher habe ich mit Gesang gespielt, aber jetzt bin ich total begeistert von Solo-Gitarre und möchte eine Gitarre für Fingerpicking.“ „Ich brauche den Klang von Nylonsaiten, habe aber nicht genug Geld dafür.“ In solchen Fällen ist es am sinnvollsten, die Gitarre, die du gerade nicht mehr spielst, in Zahlung zu geben.
Ein Instrument ist glücklicher, wenn es gepflegt wird und von einem neuen Spieler weitergespielt wird, als wenn es ungespielt in seinem Koffer schlummert. Außerdem ist die Nachfrage nach hochwertigen Gitarren auf dem Gebrauchtmarkt stets hoch, und es ist nicht selten, dass man einen höheren Ankaufspreis als erwartet erzielt. Durch die Inzahlungnahme steigen deine Chancen erheblich, dir ein High-End-Modell oder eine Vintage-Gitarre zu leisten, die du aus Budgetgründen sonst schon fast aufgegeben hättest.
5-2. Die Bedeutung einer Begutachtung durch Fachpersonal
Wenn du ein Instrument verkaufst, ist es äußerst wichtig, dass du dich nicht an einen allgemeinen Second-Hand-Laden wendest, sondern an einen auf Musikinstrumente spezialisierten Ankaufsservice. Insbesondere bei Akustik- und Klassikgitarren gibt es extrem viele Bewertungskriterien, wie zum Beispiel die Art des verwendeten Holzes (ob es sich um seltene Hölzer wie Jacaranda handelt), den Grad der Halskrümmung, den Zustand der Verstrebungen und den historischen Wert als Vintage-Instrument.
In Geschäften ohne Fachwissen besteht das Risiko, dass diese Werte übersehen werden und dir ein unangemessen niedriger Preis angeboten wird. Durch eine zuverlässige Bewertung durch Fachpersonal wird der wahre Wert deines Instruments genau ermittelt. In einem Fachgeschäft, das auch über Reparaturkompetenz verfügt, ist es möglich, selbst für Instrumente in etwas schlechterem Zustand einen angemessenen Preis zu erzielen.
Hier geht’s zum zuverlässigen Instrumentenankauf und zur kostenlosen Bewertung durch Fachpersonal
Erfahre mehr über den hochpreisigen Ankauf von Akustikgitarren
Kommentar des Teams
Mensur, Sattelbreite und Halsform sind wichtige Faktoren, die sowohl das Spielgefühl als auch den Klang beeinflussen!
Es wäre verkehrt, sich vorrangig nach dem Klang zu richten und dadurch ein Instrument zu wählen, das sich schwer spielen lässt. Deshalb empfehlen wir dir, zunächst eine Kombination zu finden, die sich für dich gut spielen lässt!
Zusammenfassung
Der glanzvolle Klang der Akustikgitarre und der warme Klang der klassischen Gitarre haben jeweils deutliche konstruktive Unterschiede und eignen sich für unterschiedliche Musikrichtungen! Als Anfänger kannst du dich ganz intuitiv nach den Stücken richten, die du spielen möchtest, und als Fortgeschrittener empfehlen wir dir, auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten auch mal das Instrument zu wechseln oder in die Welt der Vintage-Gitarren einzutauchen!
Wenn du bei der Auswahl oder dem Kauf eines neuen Instruments unsicher bist, wende dich an ein vertrauenswürdiges Fachgeschäft und finde dein ganz persönliches Trauminstrument!
Autor dieses Artikels: Mochizuki (Mitarbeiter bei Advance Guitars)
Privat spielt er hauptsächlich E-Gitarre. Mit seiner grenzenlosen Liebe und seinem Interesse an Instrumenten – er spielt sogar in den Arbeitspausen weiter – vermittelt er mit einer der besten Strumming-Techniken bei Advance Guitars den Reiz der Akustikgitarre.
Qualifikationen und Erfahrung: Seit 4 Jahren als Musikinstrumenten-Gutachter tätig
▶︎ Hier findest du weitere Artikel von mir: Die Geheimnisse der
Ovation
Adamas, Die Legende von Terry Nakamoto, Die vier Könige von YAMAHA
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