Eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Akustikgitarren!

Wie Form, Holz und Mensur den Klang beeinflussen – und wie du die richtige Gitarre auswählst

Für alle, denen der Klang ihrer aktuellen Gitarre nicht mehr ganz reicht, oder die gerade erst richtig anfangen und sich „ein Instrument ohne Kompromisse“ aussuchen wollen. Bei Akustikgitarren ändert sich der Klang je nach Form und Holzmischung dramatisch. In diesem Artikel erklären wir dir ausführlich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Typen und wie du die optimale Wahl triffst.

Inhaltsverzeichnis

1. Das solltest du zuerst wissen! Die „drei Hauptkategorien“ der Akustikgitarren
 1-1. Stahlsaitengitarre (Folk-Gitarre)
 1-2. Klassische Gitarre (Nylonsaitengitarre)
 1-3. Elektroakustikgitarre (E-A-Gitarre)
3. [Nach Korpusform] Klangeigenschaften und geeignete Spielstile
 3-1. Dreadnought: Satter Bass und kraftvoller Klang
 3-2. Folk / OM / OOO: Gute Ansprache und Ausgewogenheit
 3-3. Parlor / New Yorker: Kompakter Korpus und feiner Klang
 3-4. Jumbo: Überwältigende Lautstärke und Präsenz
4. [Nach Holzart (Tonholz)] Unterschiede bei Obertönen und Klangcharakter
 4-1. Deckenholz: Fichte und Zeder
 4-2. Zargen- und Bodenholz: Mahagoni und Palisander
 4-3. Der entscheidende Klangunterschied zwischen Massivholz und Sperrholz
5. [Spielbarkeit] Die Geheimnisse von Mensur (Saitenlänge) und Sattelbreite
 5-1. Mensur und Saitenspannung
 5-2. Wie sich die Sattelbreite auf die Fingertechnik auswirkt
6. So findest du die perfekte Akustikgitarre für dich
 6-1. Gesang mit Gitarrenbegleitung / Hauptsächlich Strumming
 6-2. Solo-Gitarre – vorwiegend mit den Fingern
Zusammenfassung

1. Das solltest du zuerst wissen! Die „drei Hauptkategorien“ der Akustikgitarren

Bevor du in die facettenreiche Welt der Akustikgitarren eintauchst, solltest du dir zunächst die „drei Hauptkategorien“ als Grundlage klarmachen. Auch wenn Gitarren auf den ersten Blick ähnlich aussehen, unterscheiden sie sich je nach Material der Saiten und dem Vorhandensein oder Fehlen einer elektronischen Verstärkung völlig in ihrem Spielgefühl und den geeigneten Musikstilen.

1-1. Stahlsaitengitarre (Folk-Gitarre)

Wenn man heute von „Akustikgitarre“ spricht, ist meist dieser Typ mit Stahlsaiten gemeint. Von kräftigen Strumming-Passagen mit dem Plektrum bis hin zu feinen Arpeggios mit den Fingern – sie kommt in allen Bereichen der Popmusik zum Einsatz, von Pop über Rock und Country bis hin zum Blues.

Charakteristisch sind die für Stahlsaiten typischen glänzenden, lang anhaltenden hohen Töne und die kraftvollen Bässe. Der Hals ist relativ schmal gestaltet und eignet sich gut für den Spielstil, bei dem Akkorde gegriffen werden.

1-2. Klassische Gitarre (Nylonsaitengitarre)

Die klassische Gitarre, auch „Gutt-Gitarre“ genannt, ist mit Nylonsaiten bespannt (früher wurden Schafsdärme, sogenannte „Gutt“, verwendet). Im Vergleich zu Stahlsaiten haben sie eine geringere Spannung, was beim Zupfen mit den Fingern einen runden, warmen und weichen Klang erzeugt – das ist ihr größtes Merkmal.

Sie wird hauptsächlich in der klassischen Musik, im Bossa Nova und im Flamenco verwendet. Die Halsbreite (Sattelbreite) beträgt etwa 50 mm und ist damit breiter als bei einer Stahlsaitengitarre (etwa 43 mm). Da das Griffbrett flach gestaltet ist, erleichtert dies das Spielen komplexer Einzelnoten und die für die klassische Gitarre typischen Fingersätze.

1-3. Elektroakustikgitarre (E-A-Gitarre)

Bei diesen Modellen sind im Korpusinneren oder unter dem Steg von Stahlsaitengitarren oder klassischen Gitarren sogenannte „Tonabnehmer“ (Mikrofone oder Sensoren) eingebaut, sodass man die Gitarre direkt an einen Gitarrenverstärker oder eine PA-Anlage anschließen und laute Töne erzeugen kann.

Der natürliche Klang (ohne Verstärker) klingt genauso wie bei einer normalen Akustikgitarre, aber sie ist unverzichtbar, wenn du den Klang der Akustikgitarre auf der Bühne oder im Bandensemble deutlich hervorheben willst, damit er nicht untergeht. Heutzutage sind Modelle mit leistungsstarken Vorverstärkern, die den natürlichen Klang nicht beeinträchtigen, der Standard.

 

Kommentar vom Team

Auch wenn man einfach nur von „Akustikgitarre“ spricht, hängt die Auswahl stark vom Musikstil und dem gewünschten Sound ab!
Jede davon steckt voller Faszination – wenn du erst mal den richtigen Typ gefunden hast, kommst du gar nicht mehr davon los! Wenn du einfach nur
vage „mal eine Akustikgitarre ausprobieren“ möchtest, empfehle ich dir, zunächst eine Folk-Gitarre in die Hand zu nehmen!

2. Das bestimmt die Spielbarkeit! Wie die „Form“ und das „Holz“ einer Akustikgitarre den Klang beeinflussen

Nachdem du nun die groben Kategorien verstanden hast, wollen wir uns nun näher mit den „Stahlsaitengitarren“ befassen – der Kategorie mit der größten Auswahl und der größten Vielfalt.

Eine Akustikgitarre ist, sozusagen, ein „Resonanzkörper aus Holz“. Die Schwingungen der Saiten werden über den Steg auf die Decke (Top) des Korpus übertragen, hallen im Inneren des Korpus wider und strömen dann durch das Schallloch nach außen.Daher bestimmen die „Größe und Form (Korpusform)“ des Korpus die Lautstärke und die Fülle der Bässe, während die „Holzart (Tonholz)“, aus der der Korpus besteht, den Klangcharakter (die Art der Obertöne und die Klanghärte) bestimmt.
Wenn du als fortgeschrittener Gitarrist auf der Suche nach deiner zweiten Gitarre bist und das Gefühl hast: „Meine aktuelle Gitarre eignet sich gut für Strumming, aber beim Solospiel klingt der Klang verschwommen“, dann liegt das genau daran, dass diese Kombination aus „Form“ und „Holz“ nicht zu deinem Spielstil passt.

3. [Nach Korpusform] Klangeigenschaften und geeignete Spielstile

Die Korpusform (Form und Größe) bestimmt nicht nur den optischen Eindruck, sondern auch das physikalische „Klangpotenzial“ der Gitarre. Schauen wir uns die vier typischen Formen einmal an.

3-1. Dreadnought: Satter Bass und kraftvoller Klang

„Dreadnought“ gilt quasi als Synonym für die Akustikgitarre. Sie wurde 1916 von der Firma C.F. Martin entwickelt und nach dem damals riesigen britischen Schlachtschiff „Dreadnought“ benannt. Sie zeichnet sich durch eine flache Taillierung sowie eine überwältigende Lautstärke aus dem großen Korpus und satte Bässe aus, die tief im Bauch nachhallen.Sie zeigt ihre stärkste Leistung bei kraftvollen Anschlägen mit dem Plektrum oder als Begleitung, die den Gesang beim Singen und Spielen perfekt unterstützt.
Modelle wie die Martin D-28 gelten weltweit als Maßstab für diesen Stil.

Übersicht über den Lagerbestand an Dreadnought-Akustikgitarren

Bestandsliste der Martin D-28

 

3-2. Folk / OM / OOO: Gute Ansprache und Ausgewogenheit

Etwas kleiner als die Dreadnought und mit einer tieferen Einbuchtung im Korpus sind die Formen, die als „OOO (Triple-O)“ oder „OM (Orchestra-Modell)“ bezeichnet werden (in Japan auch als „Folk-Größe“ bekannt). Aufgrund des geringeren Korpusvolumens sind die Bässe zwar nicht ganz so kraftvoll wie bei der Dreadnought, dafür ist die Balance zwischen den tiefen und hohen Tönen aber sehr gut, und die einzelnen Saiten klingen klar und deutlich voneinander getrennt.

Außerdem ist die „Ansprechzeit“ – also die Zeit vom Anschlagen der Saiten bis zum Ertönen des Tons – sehr kurz, weshalb diese Modelle beim Fingerpicking und bei Sologitarren, bei denen feine Nuancen durch den Anschlag der Finger zum Ausdruck kommen, äußerst beliebt sind.

Übersicht über den Bestand an Akustikgitarren der Serien 000 und OM

 

3-3. Parlor / New Yorker: Kompakt und mit feinem Klang

Noch kleiner als die OOO-Modelle sind die Modelle, die als „Parlor-Gitarren“ oder „New Yorker“ bezeichnet werden. Sie haben eine lange Geschichte: In der zweiten Hälfte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden sie speziell dafür gebaut, nicht in großen Sälen, sondern im eigenen Salon (Gästezimmer) gespielt zu werden.

Die Lautstärke ist zwar zurückhaltend, doch ihr warmer, nostalgischer Klang mit betontem, prasselndem Mitteltonbereich ist ihr Reiz. Sie eignen sich perfekt für Blues-Fingerpicking oder zum entspannten Zupfen im Zimmer und haben zudem den praktischen Vorteil, dass sie auch für kleinere Personen leicht zu halten sind.

Übersicht über unsere Parler-Akustikgitarren auf Lager

 

3-4. Jumbo: Überwältigende Lautstärke und Präsenz

Die „Jumbo“-Größe zeichnet sich durch einen noch breiteren Korpus als bei der Dreadnought sowie eine ausgeprägte Taillierung aus. Bekannt ist beispielsweise die Gibson J-200. Da im
riesigen Korpus viel Luft mitschwingt, zeichnet sie sich durch einen knackigen, präzisen Anschlag und eine enorme Lautstärke aus. Sie eignet sich hervorragend für Country-Musik oder als Rhythmusgitarre in Akustikbands.

Lagerbestand der Gibson J-200

 

4. [Nach Tonholz] Unterschiede bei Obertönen und Klangcharakter

Wenn du dich für eine Korpusform entschieden hast, solltest du als Nächstes einen Blick auf das „Tonholz“ werfen, aus dem der Korpus besteht. Der Korpus einer Akustikgitarre setzt sich hauptsächlich aus einer Kombination aus „Deckenholz“ und „Zargen- und Bodenholz“ zusammen.

4-1. Deckenholz: Fichte und Zeder

Die Decke nimmt als Erstes die Schwingungen der Saiten auf und verstärkt den Klang – ähnlich wie die Membran eines Lautsprechers. Am beliebtesten ist „Fichte“. Sie bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Härte und Leichtigkeit und zeichnet sich durch klare, straffe Höhen sowie einen breiten Dynamikbereich (die Bandbreite der Lautstärken) aus.

Bei kräftigem Anschlag klingt sie kraftvoll, bei sanftem Anschlag zart. „Zeder“ hingegen wird häufig bei klassischen Gitarren verwendet und kommt teilweise auch bei Stahlsaitengitarren zum Einsatz. Sie ist weicher als Fichte, klingt schon beim ersten Anschlag gut und zeichnet sich durch einen warmen, runden Klang aus. Da sie auch bei sanftem Anschlag eine reichhaltige Lautstärke erzeugt, ist dieses Holz bei Fingerpicking-Gitarristen sehr beliebt.

4-2. Zargen- und Bodenholz: Mahagoni und Palisander

Die Seiten- und Bodenhölzer bestimmen, wie der von der Decke erzeugte Klang im Korpus verfeinert und reflektiert wird. Für Fortgeschrittene ist es besonders wichtig, den Unterschied zwischen den beiden „Großen“, „Mahagoni“ und „Palisander“, zu verstehen. „Mahagoni“ ist ein leichtes, weiches Holz, das sich durch seinen Mitteltonbereich auszeichnet. Der Klang setzt schnell ein und zeichnet sich durch einen klaren, trockenen und gut durchdringenden Klang aus. Da es nur wenige überflüssige Obertöne gibt, stört es den Gesang nicht und eignet sich daher hervorragend zum Singen mit Gitarrenbegleitung.

Im Gegensatz dazu ist „Palisander“ ein schweres und hartes Holz. Es bringt Bässe und Höhen kräftig zur Geltung (sogenannte „Don-Shari“-Tendenz) und erzeugt gleichzeitig komplexe, reichhaltige Obertöne. Der Nachhall (Reverb-Effekt), der sich nach dem Anschlagen sanft ausbreitet, ist wunderschön, und selbst wenn du eine Melodie mit einzelnen Noten spielst, verleiht er dem Klang Tiefe und Glanz – daher ist es besonders für Solo-Gitarristen sehr zu empfehlen.Den Unterschied kannst du am besten bei High-End-Modellen wie denen von YAMAHA (Yamaha) erleben, die für ihre sorgfältige Auswahl der Hölzer bekannt sind.

Übersicht über die Akustikgitarren von YAMAHA

 

4-3. Der entscheidende Klangunterschied zwischen Massivholz und Laminat

Nicht nur die Holzart, sondern auch die „Bauweise“ wirkt sich direkt auf den Klang aus. „Sperrholz (Laminat)“, bei dem mehrere dünne Holzplatten übereinandergelegt und verleimt werden, ist zwar stabil und kostengünstig, hat aber aufgrund der Klebstoffschichten, die die Schwingungen dämpfen, klangliche Einschränkungen.

„Massivholz“ hingegen, das aus einem einzigen Stück Holz geschnitten wird, bringt die natürlichen Schwingungseigenschaften des Holzes voll zur Geltung und erzeugt eine reichhaltige Lautstärke sowie Obertöne. Insbesondere eine Decke aus Massivholz gilt als Mindestvoraussetzung für einen guten Klang.
Bei einer „Vollmassivholz“-Gitarre, bei der auch Zargen und Boden aus Massivholz gefertigt sind, kannst du die ganz besondere Freude erleben, die nur ein Instrument bieten kann: Durch den „Reifungsprozess“ (Aging), bei dem das Holz mit zunehmender Spielzeit trocknet und leichter schwingt, entwickelt sich der Klang im Laufe der Jahre immer weiter.

Kommentar der Redaktion

Das Überlegen der technischen Details wie Material und Korpusform ist bei der Auswahl einer Akustikgitarre zwar mühsam, macht aber auch Spaß!
Die oben genannten Punkte sind lediglich Tendenzen – es gibt keine Regel, die besagt: „Das kann man für dieses Genre nicht verwenden“ oder „Das passt nicht dazu“. Mach dir keine Gedanken über
komplizierte Dinge und nimm einfach mal ein Modell in die Hand, das dir optisch gefällt – das ist völlig in Ordnung!

5. [Spielbarkeit] Das Geheimnis von Mensur (Saitenlänge) und Sattelbreite

5-1. Mensur und Saitenspannung

Die Mensur ist die Länge vom Sattel (dem Auflagepunkt der Saiten am Kopf) bis zum Steg (dem Auflagepunkt der Saiten am Steg). Man unterscheidet hauptsächlich zwischen der „Long-Scale“ (Regular-Scale) mit ca. 645 mm oder mehr und der „Short-Scale“ mit ca. 628 mm oder weniger.

Bei der Long-Scale-Skala ist die Saitenspannung höher, was zu einem straffen, druckvollen Klang führt und den Vorteil hat, dass der Klang auch bei tieferer Stimmung kaum an Klarheit verliert. Bei der Short-Scale-Skala hingegen ist die Saitenspannung geringer, sodass du weniger Kraft zum Greifen der Saiten aufwenden musst und Techniken wie das Bending leichter fallen. Klanglich tendiert sie zu einem etwas weicheren, sanfteren Ton.

 

5-2. Der Einfluss der Sattelbreite auf die Fingertechnik

Die Sattelbreite bestimmt das Griffgefühl am Hals und den Abstand zwischen den Saiten. Bei gewöhnlichen Stahlsaitengitarren liegt sie bei etwa 43 mm, während OM-Modelle, die für Fingerpicking gedacht sind, oft etwas breiter ausgelegt sind, nämlich zwischen 44 mm und 44,5 mm.

Dieser Unterschied von nur 1 bis 1,5 mm macht einen entscheidenden Unterschied, wenn du komplexe Akkorde greifst oder um zu verhindern, dass dein Finger versehentlich die benachbarte Saite berührt und den Ton unterbricht.

Kommentar der Redaktion

Mensur, Sattelbreite und Halsform sind wichtige Faktoren, die sowohl das Spielgefühl als auch den Klang beeinflussen!
Es wäre verkehrt, sich vorrangig nach dem Klang zu richten und dann eine Gitarre zu wählen, die sich schwer spielen lässt. Deshalb empfehlen wir dir, zunächst eine Kombination zu finden, die sich für dich gut spielen lässt!

6. So findest du die perfekte Akustikgitarre für dich

6-1. Singen und Gitarre spielen – mit Schwerpunkt auf Strumming

Wenn du deine Songs mit Akkordstrichen und einem Plektrum begleitest, ist die Kombination „Dreadnought + Fichtendecke + Mahagoni-Zargen und -Boden“ der Klassiker.

Der satte Bass stützt den Rhythmus, während die klaren Mitten des Mahagonis den Gesangsbereich nicht überlagern. Oder du entscheidest dich für ein Modell mit kurzer Mensur, wie zum Beispiel die Gibson J-45 – damit bekommst du einen knackigen, perkussiven Klang mit toller Präzision.

Lagerbestand der Gibson J-45

 

6-2. Solo-Gitarre – hauptsächlich mit den Fingern gespielt

Für Solo-Gitarre, bei der du Melodie und Begleitung gleichzeitig mit den Fingern spielst, ist die Kombination „OM- oder OOO-Form + Fichtendecke + Palisander-Zargen und -Boden“ eine der besten Lösungen.

Die reaktionsschnelle Korpusform fängt feine Nuancen des Anschlags ein, und die vollmundigen Obertöne des Palisanders verzieren die Melodielinie wunderschön. Wenn du ein Modell mit einer Sattelbreite von mindestens 44 mm wählst, verbessert das die Präzision deiner Fingertechnik.

Zusammenfassung

Eine Akustikgitarre setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen: der Ansprache und Lautstärke je nach Korpusform, den klanglichen Unterschieden und dem Charakter der Tonhölzer sowie der Spielbarkeit, die unter anderem von der Mensur abhängt.

Aber auch das optische Erscheinungsbild einer Akustikgitarre spielt eine wichtige Rolle.
Du kannst dir ein ganz besonderes Exemplar aussuchen, das genau zu deinem gewünschten Klang und deinem Spielstil passt. Oder du wählst
zunächst nach deinem Geschmack aus und lässt dich dann von unseren Mitarbeitern beraten, ob das Modell zu deinem Stil passt – so findest du vielleicht genau die richtige Gitarre!

Übersicht über unseren Bestand an Akustikgitarren

Autor dieses Artikels: Mochizuki (Mitarbeiter bei Advance Guitars)

In seiner Freizeit spielt er hauptsächlich E-Gitarre. Mit seiner grenzenlosen Liebe und seinem Interesse an Instrumenten – er spielt sogar in den Arbeitspausen weiter – vermittelt er mit einer der besten Strumming-Techniken bei Advance Guitars den Reiz von Akustikgitarren.

Qualifikationen und Erfahrung: Seit 4 Jahren als Musikinstrumenten-Gutachter tätig

▶︎ Hier findest du weitere Artikel von mir: Die Geheimnisse der
Ovation
Adamas, Die Legende von Terry Nakamoto, Die vier Könige von YAMAHA

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