

Heute möchte ich über Gitarrensaiten sprechen.
Zu THE Secondhand-Musikgeschäft kommen die unterschiedlichsten Kunden, von Profimusikern über Bandmitglieder bis hin zu Anfängern, die gerade erst mit dem Gitarrenspiel beginnen. In letzter Zeit kommen auch viele junge Schüler zu uns, und da wir immer häufiger grundlegende Fragen zur Gitarre gestellt bekommen, möchte ich hier mit ein paar interessanten Fakten einen Beitrag verfassen, der euch vielleicht ein wenig weiterhilft.

Der Aufbau der Saiten
Es versteht sich von selbst, dass bei Saiteninstrumenten wie der Gitarre die Saiten (Strings) das Wichtigste und Unverzichtbarste sind.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre Saiten aus? Alle Saiteninstrumente haben die gleiche Grundstruktur: Sie erzeugen Töne durch die „Schwingung der Saiten“.
Bei E-Gitarren (und E-Bässen) werden diese Schwingungen von Tonabnehmern aufgenommen, in elektrische Signale umgewandelt und weitergeleitet. Zwar haben auch die „Schwingungseigenschaften“ von Korpus und Hals einen großen Einfluss auf den Klang, doch entscheidend ist letztlich die Schwingung der Saiten selbst.
Derzeit werden von verschiedenen Herstellern zahlreiche Saitentypen angeboten. Grob unterteilt gibt es zwei Arten: „Plain-Saiten“, die nur aus einem Kern bestehen, und „Wound-Saiten“, bei denen der Kern mit einer Umwicklung versehen ist. Wie wirken sich diese auf die Saitenschwingung und den Klang aus?

Material des Kerns
Der Kern von Saiten für E-Gitarren und Akustikgitarren besteht aus Stahl. Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt ist Stahl eine Legierung aus Eisen mit einem Kohlenstoffgehalt von etwa 0,04 bis 1,7 %; je höher der Kohlenstoffgehalt, desto härter ist der Stahl.
Aus diesem Stahl wird ein dünner „Stahldraht“ gefertigt, der als Kern der Saite dient. Es gibt auch Stahldrähte mit einem hohen Kohlenstoffgehalt, die ähnlich wie Klaviersaiten eine sehr hohe Härte aufweisen.
Entscheidend sind Schwingungsfähigkeit, eine für das Spiel geeignete Festigkeit, Haltbarkeit und Flexibilität; daher wird für den Kern von Gitarrensaiten grundsätzlich derselbe Pianodraht verwendet.
Sind Gitarrensaiten zu hart, führt dies zu Problemen bei der Schwingung und der Spielbarkeit; sind sie zu weich, ist die Tonhöhe instabil und die Schwingung der Saiten nicht ausreichend. Außerdem reißen Saiten sowohl bei zu großer als auch bei zu geringer Härte leichter. Diese Klaviersaiten werden je nach Kohlenstoffgehalt in verschiedene Güteklassen unterteilt, was sich auf Härte, Klangfarbe und Sustain auswirkt. Das Material des Kerns ist somit ein äußerst wichtiger Bestandteil der Saitenkonstruktion.
Form des Kerns
Bei diesen Kerndrähten gibt es runde Kerndrähte und eckige, unregelmäßig geformte Kerndrähte. Heutzutage sind sechseckige Kerndrähte, die als „Hexagonal Core“ bezeichnet werden, der Standard.
Wenn Sie die Saiten selbst austauschen, schauen Sie sich den Schnittbereich genau an! Sie werden wahrscheinlich die Form des Kerns und die Art und Weise, wie die Umwicklungssaiten aufgewickelt sind, erkennen können.
Natürlich werden bei „Plain-Saiten“ runde Kerndrähte verwendet. Theoretisch sind runde Drähte besser geeignet, da sie bei gerader Ausdehnung eine gleichmäßigere Saitenschwingung erzeugen. Warum werden dann bei „Wound-Saiten“ sechseckige Kerndrähte verwendet?
Das liegt daran, dass sich die Umwicklungsdrähte bei einem sechseckigen Kern besser festwickeln lassen. Bei einem runden Kern lockert sich die Wicklung im Allgemeinen leichter, sodass sie oft nicht gleichmäßig gewickelt werden kann. Bei einem sechseckigen Kern greifen die Umwicklungsdrähte an den einzelnen Ecken gut ineinander und ziehen sich fest.
Manche fragen sich vielleicht: „Was ist dann mit dreieckigen oder viereckigen Kerndrähten?“
Theoretisch ist eine rundere Form für die Saitenschwingung besser geeignet. Wie wäre es dann mit acht- oder sechzehneckigen Kernen?
Da deren Herstellung in der Praxis jedoch schwierig ist, haben sich sechseckige Kerndrähte mittlerweile durchgesetzt. Das bedeutet jedoch nicht, dass sechseckige Kerndrähte in jeder Hinsicht überlegen sind; auch die Materialqualität der zuvor erwähnten Klaviersaiten spielt eine wichtige Rolle. Darüber hinaus stellen einige Hersteller hochwertige Saiten unter Verwendung spezieller „ovaler“ Kerndrähte her.
Material der Umwicklungssaiten
Die Wicklungsdrähte der meisten E-Gitarren (und E-Bässe) lassen sich grob in „Nickel“ und „Edelstahl“ unterteilen. Bei Akustikgitarren gibt es darüber hinaus Bronze- und Phosphorbronze-Saiten.
Das Material von E-Gitarrensaiten muss auf die Magnetkraft des Tonabnehmers reagieren. Selbst wenn die Umwicklung nicht aus einem magnetischen Material besteht, reagiert der Tonabnehmer dennoch, sofern der Kern aus einem magnetischen Material gefertigt ist. (Ein Beispiel hierfür sind schwarze Nylonsaiten für den Bass.)
Nun ist „Nickel“ eine Nickellegierung, die magnetische Eigenschaften besitzt. Da es sich um ein weiches Metall handelt, das leicht zu verarbeiten und rostbeständig ist, wird Nickel bei hochwertigen Saiten überwiegend verwendet. Der Reinheitsgrad des Nickels variiert je nach Hersteller.
„Edelstahl“ hingegen ist eine Legierung aus Stahl und Chrom, die sich durch Rostbeständigkeit auszeichnet und im Alltag ein vertrautes Metall ist. Als Saitenmaterial verfügt er über hervorragende Festigkeit und Haltbarkeit sowie eine gute magnetische Reaktion und wird daher für preisgünstige Standard-Saiten verwendet.
Wenn man „Edelstahl“ noch weiter unterteilt, gibt es
| 13-Chrom-Edelstahl | → | 13 % Chrom |
| 18-Chrom-Edelstahl | → | Enthält 18 % Chrom |
| 18,8 % Chrom-Edelstahl | → | Enthält 18 % Chrom und 8 % Nickel |
So lässt sich das Material unterteilen. Auch wenn man von „Edelstahl“ spricht, unterscheiden sich die Eigenschaften der Saiten je nach verwendetem Edelstahl.
In manchen Fällen passt Edelstahl besser zu den Eigenschaften des Tonabnehmers als hochwertiges Nickel, und
, lässt sich nicht pauschal beantworten, doch ebenso wie der Kern ist auch das Material der Umwicklung ein äußerst wichtiger Faktor für Gitarrensaiten.
Bei Akustikgitarren werden zudem meist Legierungen auf Kupferbasis (Kupferlegierungen) als Wicklungsmaterial verwendet, darunter auch Messing (Brass), das auch bei Saxophonen und anderen Blasinstrumenten zum Einsatz kommt und für seinen Klang bekannt ist.
Bei Akustikgitarren ist der „Klang“ und die Resonanz der Saiten selbst wichtiger als die Kompatibilität mit dem Tonabnehmer. Auch bei elektroakustischen Gitarren wird durch Piezo-Tonabnehmer die Saitenschwingung direkt aufgenommen, sodass der „Klang“ der Saiten im natürlichen Klang wichtiger ist als die magnetischen Eigenschaften der Saiten.
Kupfer verfügt über eine hohe Wärmeleitfähigkeit und wird seit jeher als das Material mit dem besten „Klang“ verwendet.
Wenn man „Kupferlegierungen“ noch weiter unterteilt,
| Messing | → | Legierung aus 60 % Kupfer und 40 % Zink |
| Kupfer-Zink-Legierung | → | Legierung aus 80 % Kupfer und 20 % Zink |
| 80/20-Bronze | → | Legierung aus 80 % Kupfer und 20 % Zinn |
| Phosphorbronze | → | Legierung aus 98 % Kupfer und 2 % Phosphor |
So lassen sich diese Materialien unterscheiden, wobei Phosphorbronze das beliebteste Material für Akustikgitarrensaiten ist. Diese Legierung hat eine rötlich-gelbe Farbe und wird wegen ihres goldähnlichen Glanzes auch als „Goldsaite“ bezeichnet. Da sie eine angemessene Flexibilität und sehr reichhaltige Obertöne im hohen Frequenzbereich aufweist,
ist sie das ideale Material für akustische Gitarren, die ohne Verstärker gespielt werden.

Form der Umwicklung
・Rundumwickelte Saiten
Dies ist die typischste Form, bei der ein runder Draht um den Kern gewickelt ist. Sie wird bei den meisten E-Gitarren (E-Bässen) und Akustikgitarren verwendet. Der Klang ist scharf, mit reichhaltigen Obertönen und klarer Kontur, was für einen hellen Klangcharakter sorgt.


・Flach gewickelte Saiten
Die Oberfläche ist glatt und geschmeidig. Dank des sanften Anschlags und der einfachen Fingerführung fallen Berührungsgeräusche kaum auf.
Der Klang ist ein runder, süßer Ton, bei dem die hohen Frequenzen etwas gedämpft wirken; die Bässe sind kräftig, aber der Anschlag ist weich, sodass es etwas an Sustain mangelt. Sie eignen sich gut für Jazz-Gitarren.


・Halbrunde Saiten
Die Saiten sind halbkreisförmig gewickelt, wodurch der Klang zwischen Round- und Flat-Wound-Saiten liegt. Sie sind als eine Eigenentwicklung der Firma D'Addario bekannt.

・Half-&-Half-Saiten
Eine einzigartige Saite, bei der die Hälfte am Korpus mit Rundsaiten und die Hälfte am Hals mit halbkreisförmigen Wicklungen (sogenannte „Ground“-Saiten, eine Mischung aus Rund- und Flachsaite) versehen ist. Sie bewahrt den Rundklang über den Tonabnehmern und sorgt am Griffbrett für eine geschmeidigere Fingerführung sowie eine Reduzierung von Spielgeräuschen.

Kugelende
Kugelspitzen sind notwendig, um die Saiten am Saitenhalter zu befestigen, und bestehen meist aus Messing.
Da diese Kugelenden in direktem Kontakt mit dem Saitenhalter stehen, spielen sie zusammen mit dem Steg eine wichtige Rolle bei der Übertragung der Saitenschwingungen auf den Korpus. Aus diesem Grund wird Messing als Material verwendet, das sich durch einen hervorragenden Klang auszeichnet. Es gibt auch farbige Kugelenden, die jedoch mit Nickel oder Chrom überzogen sind. Form, Größe und Dicke variieren je nach Hersteller, aber warum haben die meisten Kugelenden eigentlich ein Loch?

Tatsächlich sind diese Löcher aus dem Herstellungsprozess heraus unvermeidlich, da die Saiten während des Wickelvorgangs an der Maschine fixiert werden müssen.
Es gibt auch spezielle Kugelköpfe (z. B. Bread-Ends, Floyd-Rose-Köpfe, Loop-Ends usw.), und es gibt auch sogenannte Double-Ball-Ends, bei denen beide Enden der Saite mit einem Kugelkopf versehen sind.

Material der Pianodraht
Wie Sie sicher verstanden haben, handelt es sich bei dem für Gitarrensaiten verwendeten Pianodraht um Stahldraht. Dieser Pianodraht hat einen hohen Kohlenstoffgehalt und ist sehr hart. Wie bereits erwähnt, werden Pianodrähte nach ihrem Kohlenstoffgehalt in verschiedene Güteklassen eingeteilt; für Gitarrensaiten wird in der Regel häufig Draht der Güteklasse „SWRS82A“ verwendet.
Auch wenn es wieder wie ein Chemieunterricht klingt (lacht)

Der Kohlenstoffgehalt entspricht dem Standard für Pianodraht. Ich würde mich freuen, wenn Sie verstehen, dass Gitarrensaiten ohne einen angemessenen Anteil an Verunreinigungen nicht die erforderliche Festigkeit, Flexibilität, Saitenschwingung und Klangfarbe aufweisen können.
Zur Stärke
Heutzutage sind bei Gitarrensaiten normalerweise die Saiten 1, 2 und 3 „unumsponnen“ und die Saiten 4, 5 und 6 „umsponnen“.
Bis etwa in die 1960er Jahre war die dritte Saite der E-Gitarre jedoch eine „umwickelte Saite“. Ab den 1970er Jahren, als das Bending-Spiel üblich wurde, wurde auch die dritte Saite zur heutigen „Plain-Saite“. Aufgrund der Nachfrage der damaligen Hardrock-Szene wurden die Extra-Light-Stärken von 009 bis 042 zum Standard, und man kann sagen, dass sich die Gitarrensaiten durch die Weiterentwicklung der Instrumente, das Design und das Aufkommen innovativer Teile ebenfalls weiterentwickelt haben.Die unterschiedlichen Stärken wirken sich direkt auf die Schwingung der Saiten aus. Passen Sie die Breite der Sattelrillen entsprechend der verwendeten Stärke an. Wenn die Sattelrillen und die Saitenstärke nicht zusammenpassen, kommt es zu Schnarrgeräuschen und die Stimmung wird instabil.

Zudem ist der menschliche Sinn für Feinheiten überraschend ausgeprägt – man sagt, dass man einen Unterschied von 0,001 Zoll (0,0254 mm) wahrnehmen kann! Vertrauen Sie also auf das Gefühl in Ihren Fingerspitzen und wählen Sie das Material, den Typ und den Hersteller, die am besten zu Ihrem Spiel passen.
Streben Sie danach, ein „Spieler zu werden, der den Unterschied erkennt“!
Saitenspannung
Der Begriff „Saitenspannung“ bezieht sich auf die Spannung der Saiten, umfasst jedoch drei Bedeutungen: „die Stärke, mit der die Saiten gespannt sind“, „die Kraft, mit der die Saiten auf Sattel und Steg gedrückt werden“ und „die Härte, die der Spieler an seinen Fingerspitzen spürt“.

Es versteht sich von selbst, dass diese drei Arten von „Spannung“ miteinander zusammenhängen.
Die Gesamtspannung einer Gitarre beträgt bei einer Light-Besaitung
bei einer Gitarre mit dünnen Saiten etwa 40 kg und bei einem Bass etwa 70 bis 80 kg. Je dicker die Saiten sind, desto höher ist die Spannung, doch diese hängt auch vom Material und der Struktur des Kerns und der Umwicklung ab.

Das Aufziehen der Saiten
Haben Sie vielleicht schon einmal Ihre Gitarre zur Reparatur gebracht, weil sie schnarrte oder leicht verstimmt war?
Egal, wie gute Saiten man wählt, die Art des Aufspannens verändert den Klang erheblich. Tatsächlich kommt es nicht selten vor, dass das Problem im Aufspannen der Saiten liegt.
Grundsätzlich gilt: Nachdem die Saite durch den Steg geführt wurde, wickelt man sie ohne zu verdrehen gerade auf die Mechanik. Ein Verdrehen der Saite beeinträchtigt die Schwingung, führt zu einer schnelleren Verstimmung und erhöht die Bruchgefahr, was die Lebensdauer verkürzt. Zu viele Wicklungen führen zu einer schnelleren Verstimmung, zu wenige zu einer unzureichenden Spannung. Es gibt zwar auch etwas speziellere Aufspannmethoden wie bei Floyd Rose, aber wir würden uns freuen, wenn Sie sich an diese Anleitung halten.
Um den Saitenwechsel präzise und zügig durchzuführen, empfehle ich die Verwendung eines Saitenwicklers.

Pflege der Saiten
Die größten Feinde der Saiten sind „Feuchtigkeit“ und „Salz“. Durch das tägliche Üben und vor Live-Auftritten sind die Saiten Schweiß und Feuchtigkeit ausgesetzt, wodurch sie mit Feuchtigkeit und Salz in Kontakt kommen. Wischen Sie die Saiten daher mit einem gut saugfähigen Tuch ab.

Wenn Sie Ihre Gitarre über einen längeren Zeitraum nicht spielen, verschlechtern sich die Saiten allmählich, wenn sie ständig unter Spannung stehen. Wir empfehlen, die Saiten etwas zu lockern, auch um die Belastung des Halses zu verringern.
Wenn folgende Symptome auftreten, sollten Sie die Saiten austauschen.
・Die Saiten lassen sich nur noch schwer stimmen
・Die Saiten haben sich gedehnt, die Stimmung ist zwar noch in Ordnung, aber der Klang ist dumpf geworden
・Die Oberfläche der Saiten ist verrostet
Da Saiten am Ende ihrer Lebensdauer die Festigkeit des Kerns verloren haben, lässt auch die Spannung nach. Die Obertöne werden schwächer, die hohen Töne klingen dumpf und der Anschlag verliert an Prägnanz. Achten Sie darauf, die Saiten regelmäßig zu wechseln, um die Gitarre in einem optimalen Zustand zu halten.

Saiten für E-Gitarren
Hier stellen wir Ihnen einige der bekanntesten E-Gitarrensaiten vor.
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Nachwort
Vielen Dank, dass Sie bis zum Schluss dabei geblieben sind. Ich war für dieses Sonderheft verantwortlich und habe diesmal den Fokus auf die Saiten gelegt, die – ohne Pause? – ständig auf den Gitarren gespannt sind, an denen Ihnen so sehr am Herzen liegen.
Ich würde mich freuen, wenn dieser Artikel Ihnen als Orientierungshilfe bei der Auswahl der Saiten dient, die neben dem Material des Gitarrenkorpus ein entscheidender Faktor für den Klang sind. Es ist empfehlenswert, verschiedene Hersteller, Stärken und Materialien auszuprobieren, und auch die Verwendung derselben Saiten wie Ihr Lieblingsgitarrist ist ein guter Weg, um Ihrem idealen Klang näher zu kommen.
Vielleicht entstehen in Zukunft, parallel zur Weiterentwicklung der Gitarre, noch ganz neue Arten von Saiten!
Für Gitarristen mag das alles selbstverständlich sein, aber ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dabei auch nur eine einzige Information findet, bei der ihr denkt: „Aha!“. Außerdem möchte ich auch in Zukunft Beiträge veröffentlichen, die für diejenigen, die gerade erst mit dem Gitarrenspiel beginnen, von Nutzen sein könnten. Ich bin ein Rock-Sänger, der in Sachen Gitarre noch viel zu lernen hat. m(_)m
Bis zum nächsten Mal♪
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