Wir verraten dir den Tagesablauf der Mitarbeiter bei TC Instruments, wie die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist und was genau sie so machen 😅
Von euren zukünftigen Kollegen
Inoue, Filialleiter
bei Advance Guitars, seit 2017 im Unternehmen
Tagesablauf
~11 Uhr: Ankunft im Büro, E-Mails checken, Verwaltungsaufgaben
11–13 Uhr: Arbeitsbereich aufräumen, Anfragen bearbeiten, Besprechungen,
YouTube-Dreharbeiten/Pause 13–17 Uhr: Kundenbetreuung im Laden, Telefonate, E-Mails beantworten, Ankaufsabwicklung (im Laden/per E-Mail/telefonisch),
Gitarrenreparaturen/-umbauten 17–20 Uhr: Produkte hochladen, Social-Media-Beiträge aktualisieren
Was mir an der Arbeit gefällt/nicht gefällt
[Positiv]
– Es gab kaum negative Aspekte. –
Da ich in den gesamten Ladenbetrieb eingebunden bin, kann ich viele verschiedene Erfahrungen sammeln, sobald ich mich dazu bereit erkläre. Ich lerne viel über das Geschäftsleben
[Negatives]
Nichts Besonderes
Okubo Musikinstrumente – Reparatur, seit 2016
im Unternehmen: Takechi
Tagesablauf
bis 11 Uhr: Ankunft im Büro, Putzen. E-Mails checken → Sobald die Verpackungs- und Versandaufgaben erledigt sind, geht’s mit den Reparaturarbeiten weiter.
12–13 Uhr: Mittagspause
. 13 Uhr: Reparaturarbeiten (im Laden oder in einer Partnerwerkstatt)
. 20 Uhr: Feierabend
Was mir an der Arbeit gefällt/nicht gefällt
[Positives]
・Da es keine Ladenkette ist, muss man sich keine Sorgen um Versetzungen machen ・Man kann
unter der Woche mal was unternehmen (es ist nicht so voll und daher entspannt) ・Da es ein
kleines Unternehmen ist, kommt man schnell mit den Kollegen klar ・Dank der flexiblen Unternehmenskultur – angefangen beim
Chef – kann man seine Fähigkeiten voll entfalten, ohne an das Senioritätsprinzip gebunden zu sein ・Da ich in dieser Gegend viele Bekannte aus meiner Zeit an der
Fachschule habe, fühlte ich mich von Anfang an wohl (persönlich)
[Nachteile]
・Da man hier so viele verschiedene Instrumente sieht, möchte man sie am liebsten alle kaufen (das geht allen so) ・Da es in der
Nachbarschaft viele Restaurants und Supermärkte gibt, neigt man dazu, nicht mehr selbst zu kochen ・Da es im
Stadtzentrum liegt, sind die Mieten in der Umgebung ziemlich hoch
Abteilung
für Öffentlichkeitsarbeit, seit 2016 im Unternehmen: Tsushima
Tagesablauf
11 Uhr: Nach der Ankunft im Büro erst mal aufräumen und die Räumlichkeiten in Ordnung bringen.
11–13 Uhr: Die Zeit bis zur Ladenöffnung nutze ich für verschiedene Besprechungen sowie für die Planung und Dreharbeiten von YouTube-Videos.
13–20 Uhr: Nach Ladenöffnung kümmere ich mich hauptsächlich um die Videobearbeitung, während ich gleichzeitig ein Auge auf die Unterstützung im Verkaufsbereich habe. Außerdem bereite ich die Videos und Ankündigungen vor, die an diesem Tag veröffentlicht werden sollen, und kümmere mich um die Beiträge in den sozialen Medien.
Den ganzen Tag über: Da meine Aufgaben als PR-Beauftragter im Kontakt mit externen Partnern unregelmäßig anfallen, passe ich meinen Zeitplan flexibel an, indem ich den Überblick über die Video-Termine für die kommende Woche und den laufenden Monat behalte. Wenn ich zwischen den Videoschnitt-Arbeiten Zeit habe, überprüfe ich den Lagerbestand in den verschiedenen Abteilungen, spreche mit den Mitarbeitern und überlege mir Strategien für die Zukunft sowie Themen für neue Videos.
Was mir an der Arbeit hier gefällt/nicht gefällt
[Positives]
・Dass meine Individualität respektiert wird und ich meine Stärken bei der Arbeit einbringen kann.
・Dass ich die Chance bekommen habe, an großen Projekten mit Musikern und im Bereich Film und Fotografie mitzuarbeiten.
・Die Unternehmenspolitik, insbesondere im Kundenservice, die es mir ermöglicht, in der Welt des „Geschäfts“, in der man leicht das Wesentliche aus den Augen verliert, gegenüber Instrumenten, Musik und Menschen aufrichtig zu bleiben.
・Dass ich mit vielen faszinierenden Instrumenten in Berührung komme und so ständig dazulernen kann, ohne meine Neugier zu verlieren.
・Dass ich auf die oben genannten Punkte mit Stolz und Selbstvertrauen zurückblicken kann – so wie mein jugendliches Ich, das von der Musik getragen wurde. Dass ich mich in genau diesem Umfeld befinden darf.
・Ein offener Arbeitsplatz, an dem den Meinungen jedes einzelnen Mitarbeiters aufmerksam zugehört wird.・Solide Sozialleistungen wie bezahlter
Urlaub. Es gibt auch Urlaub zum Jahreswechsel, sodass ich Zeit mit wichtigen Freunden verbringen und gesund bleiben kann.
・Ein familiäres Arbeitsklima. Das liest man zwar oft in Stellenanzeigen, aber hier gibt es wirklich viele vertrauenswürdige Vorgesetzte und Kollegen, und die tägliche Kommunikation macht Spaß.
[Negatives]
・Ich bin so sehr vom Charme der Instrumente fasziniert, dass ich zu viele kaufe. (Was mir aber nicht ganz unrecht ist.)
・Da viele Mitarbeiter im Herzen jung geblieben sind, verliere ich jegliche Eile, was das Alter angeht. (Was mir aber nicht ganz unrecht ist.)
・Da ich viel am Schreibtisch arbeite, hat sich meine Sehkraft verschlechtert.
Okubo Musikinstrumente – Reparatur &
Verkauf
, seit 2014 im Unternehmen: Nakamura
Mein Tagesablauf
~11 Uhr: Ankunft im Büro, Umziehen, Putzen usw.
11–12 Uhr: PC-Check, E-Mails beantworten und Verpackungsarbeiten – hauptsächlich Büroarbeit
12 Uhr: Mittagspause
13–17 Uhr: Hauptsächlich Büroarbeit und Kundenbetreuung, wenn Zeit ist, auch Reparaturen
17 Uhr: Snackpause
17–20 Uhr: Hauptsächlich Kundenbetreuung und Reparaturen, dazwischen Büroarbeit
20 Uhr: Kasse abschließen, aufräumen, Feierabend
Was mir an der Arbeit gut/schlecht gefallen hat
[Vorteile]
Da es sich um ein Musikgeschäft in Tokio und den größten Gebrauchtwarenladen Japans handelt, kommst du mit weitaus mehr Instrumenten in Berührung als in einem Geschäft für Neuware. Das Wissen und die Erfahrungen, die du hier sammelst, kannst du nirgendwo anders erwerben – für Musikliebhaber ist das ein unwiderstehliches Umfeld.
Außerdem ist es gerade deshalb so spannend, weil das Unternehmen nicht so groß ist wie die großen Musikhausketten: Wir haben ein breites Sortiment und können je nach Vorschlag frei arbeiten.
[Nachteile]
Das liegt weniger an diesem Unternehmen als vielmehr daran, dass es sich um ein Musikgeschäft bzw. den Kundenservice handelt: Der Lebensrhythmus wird dadurch oft etwas langsamer. Außerdem kann es oft schwierig sein, sich mit Leuten zu verabreden, die samstags und sonntags frei haben.
