[Unter der Aufsicht eines Musikfachgeschäfts] Die von Bassherstellern empfohlenen Klassiker und High-End-Marken!
Der Schritt vom Fortgeschrittenen zum Profi und wie man ein Instrument fürs Leben findet

Der Klang eines Basses hängt stark von der Holzauswahl und der Bauweise ab. In diesem Artikel erklären wir aus der Perspektive eines Fachhändlers ausführlich die Vorzüge von High-End-Modellen und Vintage-Instrumenten sowie unsere empfohlenen Hersteller – speziell für diejenigen, die ein kompromissloses Instrument für das ganze Leben suchen.

1. Wie man den „Hersteller“ bei der Auswahl eines Basses für ein Leben lang einschätzt

Wenn man schon länger Bass spielt, tauchen konkrete Wünsche auf wie „Ich möchte einen Klang, der im Ensemble besser zur Geltung kommt “ oder „Ich möchte ein Instrument, das sich leicht spielen lässt und eine stabile Tonhöhe hat “. Beim Aufstieg von einem Serienbass, den man als erstes Instrument erworben hat, zu einem High-End-Modell oder Vintage-Instrument, das ein Leben lang hält, ist es äußerst wichtig, die Philosophie des Herstellers (der Marke) und den Klang zu verstehen, auf den er sich spezialisiert hat.

 

1-1. Der entscheidende Unterschied zwischen Serienmodellen, High-End- und Vintage-Modellen

Der Unterschied zwischen Serienmodellen, High-End- und Vintage-Modellen liegt nicht nur im Preis, sondern in der „Vollkommenheit und Individualität als Instrument“, die sich aus „Konstruktion, Materialien, Verarbeitung und individuellen Abweichungen“ ergibt.
Massenproduzierte Instrumente sind in erster Linie auf stabile Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgelegt. Da sie in einheitlicher Qualität geliefert werden, weisen sie nur geringe individuelle Abweichungen auf und überzeugen durch ihre einfache Handhabung und hohe Reproduzierbarkeit. Dank moderner Fertigungstechniken sind sie zudem äußerst präzise und bieten in praktischer Hinsicht mehr als ausreichende Leistungsfähigkeit.
High-End-Modelle hingegen basieren auf sorgfältig ausgewählten Hölzern und handwerklicher Fertigung und sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Da selbst die Verarbeitung des Halses, die Bearbeitung der Bünde und die Dicke der Lackschicht den Klang und die Spielbarkeit beeinflussen, äußert sich diese Sorgfalt in einer guten Ansprache und einem satten Klang.
Vintage-Modelle hingegen zeichnen sich durch einen einzigartigen Klang und eine besondere Atmosphäre aus, die nur durch die Alterung des Holzes – das trocknet und sich stabilisiert – sowie durch jahrelanges Spielen entstehen. Zudem wurden für viele dieser Instrumente hochwertige Hölzer verwendet, die heute nur noch schwer zu beschaffen sind; dieser materielle Reiz ist ein wesentlicher Wertfaktor. In Verbindung mit den damaligen Herstellungsbedingungen weisen die einzelnen Instrumente große individuelle Unterschiede auf, was ihnen eine einzigartige Präsenz verleiht.

1-2. Passiv und aktiv: Die Wahl zwischen Klassik und Individualität

Zwei wichtige Aspekte bei der Auswahl eines E-Basses sind die beiden Achsen „passiv/aktiv“ und „Mainstream/Individualität“. Wenn man die jeweiligen Eigenschaften versteht, findet man das Instrument, das am besten zu einem passt.
Passivbässe zeichnen sich zunächst durch eine einfache Konstruktion aus, die ohne Batterien auskommt und den ursprünglichen Klang der Tonabnehmer zur Geltung bringt. Ihr natürlicher, warmer Klang und die Möglichkeit, je nach Spielweise Nuancen hervorzuheben, machen ihren Reiz aus. Sie haben in einer Vielzahl von Genres wie Rock und Pop den „Standardklang“ geprägt. Da sie einfach zu handhaben sind, werden sie oft als erstes Instrument gewählt.
Aktive Bässe hingegen zeichnen sich dadurch aus, dass man den Klang über einen eingebauten Vorverstärker direkt am Instrument steuern kann. Da sie einen breiten Frequenzbereich von den tiefen bis zu den hohen Tönen abdecken und sich ein klar konturierter Klang leicht erzeugen lässt, kommen sie besonders bei Slap-Technik, technisch anspruchsvollem Spiel und in Ensembles zum Einsatz, wo eine gute Durchsetzung im Klangbild wichtig ist. Viele aktive Modelle eignen sich für diejenigen, die einen modernen Klang suchen.
Da sich die Hersteller in ihren Spezialgebieten unterscheiden, empfehlen wir Ihnen, sich Ihren idealen Klang vorzustellen und die typischen Formen und Spezifikationen der einzelnen Hersteller zu vergleichen.

2. [Klassiker & Vintage] Die absoluten Basshersteller, die die Geschichte geprägt haben

Bei der Auswahl eines E-Basses sind die klassischen Hersteller unverzichtbar, die weltweit als Maßstab für Bassisten gelten.
Wir stellen Ihnen die jeweiligen Vorzüge und Besonderheiten vor, von ausländischen Herstellern, die weltweite Standards gesetzt haben, bis hin zu traditionsreichen japanischen Herstellern, die sich durch ihre bewährte technische Kompetenz einen Namen gemacht haben.

2-1. Fender: Der Ursprung und die Spitze der E-Bässe

Fender ist eine absolute Größe, die mit dem Precision Bass (1951) und dem Jazz Bass (1960) die Form des modernen E-Basses geprägt hat. Für fortgeschrittene Spieler liegt der wahre Reiz von Fender in den High-End-Modellen aus dem „Fender Custom Shop“ sowie in den Original-Vintage-Modellen, die in den 1960er- und 1970er-Jahren hergestellt wurden. Die Produkte des Custom Shops werden von erfahrenen Meisterbauern aus sorgfältig ausgewähltem Holz von Hand gefertigt und sind mit handgewickelten Tonabnehmern ausgestattet, die die damaligen Herstellungsverfahren originalgetreu nachbilden. Die hauchdünne Nitrocelluloselackierung, die wie durch intensives Spielen gealtert wirkt, sorgt nicht nur für eine schöne Optik, sondern bringt auch den natürlichen Klang des Holzes optimal zur Geltung.Außerdem zeichnen sich echte Vintage-Fender-Bässe dadurch aus, dass das Holz nach mehr als einem halben Jahrhundert vollständig ausgetrocknet ist und eine überwältigende Ansprache bietet.

Fender-Bass-Spezialist

Oda

Wenn man über E-Bässe spricht, kommt man an Fender nicht vorbei.
Die moderne Musik hat ihre Geschichte gemeinsam mit dem Bass-Sound von Fender geschrieben, und die Marke gilt als „Maßstab für E-Bässe“, sodass sie bei jedem Vergleich herangezogen wird.
Die Marke besticht nach wie vor durch ihre erstklassige Qualität, ist einfach und doch tiefgründig und in jeder Situation zuverlässig.

2-2. Gibson: Einzigartiger tiefer Bass und unverwechselbares Design

Gibson ist zwar vor allem für seine Gitarren bekannt, doch auch im Bassbereich ist die Marke einzigartig und hat eine begeisterte Fangemeinde. Die repräsentativen Modelle „Thunderbird“ und die „EB-Serie“ basieren auf einem völlig anderen Konstruktionskonzept als Fender. Das herausragendste Merkmal ist der Körper und Hals aus großzügig verwendetem Mahagoni sowie der „erdige, tiefe Bass“ durch die Humbucker-Tonabnehmer.Insbesondere Vintage-Thunderbirds bestechen durch ihr reichhaltiges Sustain dank der durchgehenden Halskonstruktion und ihren rauen, kraftvollen Rock-Sound; das Gefühl von Drive beim Plektrumspiel ist durch keinen anderen Bass zu ersetzen. Wenn Sie als Musiker auf der Bühne eine starke Persönlichkeit ausstrahlen möchten – nicht zuletzt dank des überwältigenden Designs –, sollten Sie sich Gibson einmal genauer ansehen.

Gibson-Bass-Spezialist

Oda

Gibson-Bässe haben sich auf einer ganz anderen Ebene als Fender entwickelt.
Sie besitzen sowohl klanglich als auch optisch eine starke Individualität und üben auf diejenigen, die sich dafür begeistern, eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus.
Von Jazz bis hin zu Rock und Punk gibt es Sounds, die nur Gibson hervorbringen kann.

2-3. Rickenbacker
  Einzigartige Persönlichkeiten, die Rockgeschichte geschrieben haben

Große Bassisten, die die Geschichte des Rock geprägt haben – darunter Paul McCartney von den Beatles, Chris Squire von Yes und Lemmy Kilmister von Motörhead – schwörten auf Rickenbacker. Das Flaggschiffmodell „4003“ und der Vintage-Modell „4001“ zeichnen sich vor allem durch ihre Durchgeh-Hals-Konstruktion aus Ahornholz aus, die einen einzigartigen, klavierartigen Anschlag (bekannt als „Baki-Baki-Sound“) erzeugt. Außerdem verfügen sie über einen Stereo-Ausgang, den sogenannten „Rick-O-Sound“, der es ermöglicht, den vorderen und hinteren Tonabnehmer an separate Verstärker anzuschließen und so komplexe Klänge zu erzeugen.Aufgrund ihrer Konstruktion erfordert die Wartung zwar spezielles Fachwissen, doch ein in einem Fachgeschäft fachgerecht eingestellter Rickenbacker-Bass strahlt als lebenslanger Begleiter einen unvergleichlichen Glanz aus.

Rickenbacker-Bass-Spezialist

Oda

Der Klang und das Aussehen, die durch keinen anderen Bass ersetzt werden können, haben sich zusammen mit zahlreichen legendären Auftritten in die Musikgeschichte eingeschrieben.
Das Design der Rickenbacker-Bässe, das seit ihrer Markteinführung unverändert beibehalten wurde, ist wahrhaft einzigartig.
Es ist ein Bass, von dem jeder Bassist einmal träumt.

3. [Aktiv & praxisorientiert] Ein moderner Hersteller, dem Bassisten der ersten Reihe vertrauen

In der heutigen Musikszene sind klare Bässe, die im Ensemble nicht untergehen, sowie eine Spielbarkeit gefragt, die anspruchsvolle Techniken unterstützt. Hier stellen wir praxisorientierte Hersteller vor, die sich auf aktive Schaltungen spezialisiert haben und bei Profis vor Ort großes Vertrauen genießen.

3-1. MUSIC MAN: Der Meilenstein unter den aktiven Bässen

MUSIC MAN, das in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre von Leo Fender und anderen gegründet wurde, schuf das historische Meisterwerk „StingRay“. Der StingRay ist ein Pionier, der den „aktiven Bass“ – bei dem Vorverstärker (Equalizer) und Batterie im Bassgehäuse integriert sind – weltweit bekannt gemacht hat. Durch die Kombination aus einem großen Humbucker-Tonabnehmer, der nahe der Brücke am Korpus angebracht ist, und einem leistungsstarken aktiven Equalizer erzeugt er gleichzeitig knackige, klar abhebende Höhen, die sich ideal für die Slap-Technik eignen, sowie druckvolle, tief in den Boden dringende Bässe.Dieser Sound, der bereits zahlreiche technisch versierte Bassisten wie Flea von den Red Hot Chili Peppers unterstützt hat, ist der Inbegriff von Praxisnähe. Wenn Sie im Ensemble Probleme mit der Klangdurchsetzung haben, sollten Sie sich nach einem Modell umsehen, das zu Ihrem Spielstil passt.

 

Music Man Bass-Spezialist

Oda

Der StingRay, ein Pionier unter den aktiven Bässen, ist für viele Musiker zu einer Ikone geworden.
Dass sich der Klangcharakter der neueren Modelle von dem der Vintage-Modelle unterscheidet, ist einer der Reize der MUSIC MAN-Bässe. Auch die unterschiedliche Wirkung des EQs und die unterschiedlichen Frequenzbereiche, die den Charakter der einzelnen Jahrgänge widerspiegeln, sind Punkte, die Kenner zu schätzen wissen.

3-2. Ibanez
  Extrem dünner Hals und Vielseitigkeit für technisch versierte Spieler

Ibanez, eine weltweit bekannte Marke aus Japan, begeistert mit ihren ergonomisch durchdachten, einzigartigen Designs wie der „SR (Soundgear)“-Serie und der „BTB“-Serie vor allem technisch versierte Spieler ab dem mittleren Niveau. Das Markenzeichen der Ibanez-Bässe ist der bis zum Äußersten dünn geformte Hals. Dadurch lassen sich schnelle Passagen und komplexe Fingertechniken erstaunlich geschmeidig ausführen.Die „Prestige“-Serie, die zur Spitzenklasse gehört, ist mit Bartolini-Tonabnehmern und einem eigenentwickelten, multifunktionalen Vorverstärker ausgestattet. Durch die geschickte Nutzung von Schaltern zur Umschaltung der Mittenfrequenzen lässt sich ein präziser Klang gestalten, der sich jedem Ensemble anpasst. Die High-End-Modelle von Ibanez erfüllen die Anforderungen technisch versierter Bassisten perfekt und heben Ihre Spieltechnik auf ein neues Niveau.

Ibanez-Bass-Spezialist

Oda

Der Reiz der Ibanez-Bässe liegt vor allem darin, dass sie auf „Spielbarkeit“ ausgelegt sind.
Mit einer vielfältigen Produktpalette, die mehrsaitige Modelle, kopflose Bässe und Bässe mit unterschiedlichen Mensuren umfasst, und vielen Modellen in erschwinglichen Preisklassen bietet die Marke zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten.
Und während man meinen könnte, der Fokus liege auf technischen Modellen, gibt es im Sortiment auch vollakustische Modelle, die alle mit hoher Perfektion gefertigt sind – das ist eine Stärke, die nur Ibanez bietet.

3-3. Warwick

Warwick wurde 1982 in Deutschland gegründet und hat sich mit einem einzigartigen Stil, der sich deutlich vom traditionellen Bassdesign abhebt, eine feste Position erobert. Durch die ergonomisch geformte, stromlinienförmige Korpusform und die Halskonstruktion aus hartem Holz (wie Ovangkol oder Wenge) werden ein straffer, schnell ansprechender Klang und hervorragende Spielbarkeit erreicht.Die repräsentativen Modelle „Streamer“ und „Thumb Bass“ vereinen kraftvolle Bässe mit klarem Mitteltonbereich und sind in einem breiten Spektrum von Genres einsetzbar, von Rock über Funk bis hin zu Metal. Es handelt sich um eine leistungsstarke Marke aus Europa, die sich bei Musikern, die einen unverwechselbaren Look und Sound suchen, anhaltender Beliebtheit erfreut.

Warwick-Bass-Spezialist

Oda

Dank einzigartiger Konstruktionsprinzipien und einer sorgfältigen Materialauswahl zeichnet sich Warwick durch einen Klang aus, der sich deutlich von anderen Marken abhebt.
Das straffe, schnell ansprechende Klangbild und der präsente Mitteltonbereich sorgen dafür, dass der Bass auch im Ensemble seine Konturen klar beibehält.
Als absoluter Klassiker unter den aktiven Bässen ist diese Marke in einer Vielzahl von Genres einsetzbar.

4. [Japanische Vintage-Modelle] Japanische Basshersteller, die die Welt begeistern

In den letzten Jahren stehen auf dem weltweiten Musikinstrumentenmarkt vor allem die in den späten 1970er- und 1980er-Jahren in Japan hergestellten „Japan Vintage“-Modelle sowie traditionsreiche japanische Hersteller, die seit langem für ihre beständige Qualität bekannt sind, im Mittelpunkt des Interesses. Auch aus unserer Sicht sind wir immer wieder beeindruckt von der hohen Qualität des Holzes aus jener Zeit und der Leidenschaft der Handwerker.

4-1. YAMAHA: Weltklasse-Qualität und einzigartiger Klang

Das japanische Unternehmen YAMAHA hat in der Geschichte des Basses weltweit eine wichtige Rolle gespielt. Insbesondere die seit den 1970er Jahren bestehende „BB-Serie“ wird nach wie vor von namhaften Studiomusikern und Top-Profis im In- und Ausland geschätzt. Die „BB Pro-Serie“, das Spitzenmodell, zeichnet sich durch eine stabile Halsverbindung im Mitre-Bolting-Verfahren aus und ist so konstruiert, dass die Schwingungen der Saiten nicht verloren gehen und der gesamte Korpus zum Klingen gebracht wird.Darüber hinaus sorgt die A.R.E.-Behandlung, die bis auf die Zellebene des Holzes wirkt, für einen satten Klang und einen ausgeprägten Mitteltonbereich, als wäre das Instrument schon seit Jahren eingespielt, obwohl es brandneu ist. Auch ältere Modelle der BB-Serie (wie der BB2000) genießen auf dem Gebrauchtmarkt als Meisterwerke hohes Ansehen. YAMAHA-Bässe, die sich durch hervorragende Verarbeitung und einzigartige Technologie auszeichnen, sind eine absolut zuverlässige Wahl für ein Leben lang.

Yamaha-Bass-Spezialist

Oda

YAMAHA-E-Bässe sind seit jeher einfach zu spielen und viele Modelle eignen sich für ein breites Spektrum an Musikgenres.
Unter diesen Modellen zeichnet sich die BB-Serie als Allrounder durch ihre hohe Perfektion aus. Dank ihrer soliden Verarbeitung und ihres ausgewogenen Klangs ist dies eine Marke, die sich für jeden Spieler eignet und einen langen Weg mit Ihnen gehen wird.

4-2. Greco & Tokai: Der Reiz der immer begehrter werdenden japanischen Vintage-Instrumente

Als Fachgeschäft für gebrauchte Instrumente dürfen Marken wie Greco und Tokai, die in den späten 1970er bis in die 1980er Jahre hergestellt wurden, auf keinen Fall fehlen. Damals wurden zwar zahlreiche Kopien bekannter ausländischer Marken produziert, doch ihre Qualität ging weit über das Niveau einer bloßen Nachahmung hinaus. Es wurden großzügig edle Hölzer verwendet, die heute aufgrund von Vorschriften wie dem Washingtoner Artenschutzabkommen nicht mehr verwendet werden dürfen (wie hochwertiges honduranisches Mahagoni oder Jacaranda), und zudem wurden sie von japanischen Handwerkern mit größter Sorgfalt gefertigt.So verfügen beispielsweise die „Hard Puncher“-Serie von Tokai oder die „Super Real“-Serie von Greco über einen so hervorragenden Klang und Vintage-Sound, dass sie sogar die Originale übertreffen. Sie sind derzeit bei Sammlern und Musikern weltweit sehr begehrt, was zu einem starken Preisanstieg geführt hat. Diese Instrumente verschwinden von Jahr zu Jahr mehr vom Markt. Daher ist es zweifellos der richtige Zeitpunkt zum Kauf, wenn man ein hochwertiges Exemplar findet.

Greco-Bass-Spezialist

Oda

Japanische Vintage-Instrumente, wie sie beispielsweise von Greco und Tokai repräsentiert werden, sind ein Genre, das in den letzten Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnt.
Dank der für diese Zeit typischen hochwertigen Hölzer und der sorgfältigen Verarbeitung besitzen sie einen einzigartigen Klang und eine besondere Ausstrahlung, die heutige Produkte nicht bieten. Gerade jetzt, wo die Preise steigen, sollten Sie unbedingt zugreifen, wenn Sie ein gutes Exemplar finden.

5. Holen Sie sich Ihren lang ersehnten High-End-Vintage-Bass! Clevere Nutzung von Inzahlungnahmen

Vintage-Bässe, High-End-Modelle und seltene japanische Vintage-Instrumente sind aufgrund ihrer hervorragenden Qualität entsprechend teuer. Sie müssen jedoch nicht wegen finanzieller Hindernisse auf den Bass Ihres Lebens verzichten. Durch die geschickte Nutzung des „Inzahlungnahme“-Systems in Fachgeschäften eröffnet sich Ihnen ein realistischer Weg, Ihr Trauminstrument zu erwerben.

5-1. Mit Inzahlungnahme die Budgetgrenze überwinden

Wenn Sie Ihren derzeitigen Bass abgeben und ein neues Instrument kaufen möchten, können Sie die Gesamtkosten des Kaufs erheblich senken, indem Sie statt eines normalen „Ankaufs“ die Option „Inzahlungnahme (Umtausch)“ wählen.Viele Musikgeschäfte bieten Kampagnen an, bei denen bei einer Inzahlungnahme-Bewertung ein Aufschlag auf den geschätzten Wert gewährt wird. Wenn Ihr vorhandenes Instrument in mehrere Zehntausend bis über hunderttausend Yen umgewandelt wird, können Sie sich ein Modell der nächsthöheren Klasse oder sogar ein Vintage-Modell leisten, das Sie bisher für unerreichbar gehalten haben.

5-2. Vorteile einer fairen Bewertung durch einen Fachhändler

Wenn man sich von einem geliebten Instrument trennt, nutzen manche zwar allgemeine Secondhand-Läden oder Flohmarkt-Apps, doch wenn man den Umstieg auf ein Instrument der höheren Preisklasse in Betracht zieht, ist eine Bewertung durch einen Fachhändler mit fachkundigem Personal absolut empfehlenswert. Bei den bereits erwähnten japanischen Vintage-Instrumenten aus den 1980er Jahren, wie Tokai oder Greco, besteht beispielsweise das Risiko, dass sie in gewöhnlichen Ankaufsgeschäften als „bloße alte japanische Kopien“ abgewertet und zu einem niedrigen Preis abgekauft werden. In einem Fachgeschäft hingegen werden das Herstellungsjahr, der Originalzustand der Teile und die Seltenheit des Holzes genau geprüft, sodass der „wahre Marktwert“ des Instruments mit einem angemessenen, hohen Preis bewertet wird.

Zusammenfassung

Das eine Instrument, das Sie auf der Suche nach dem idealen Klang und ohne jegliche Kompromisse ausgewählt haben, wird für Sie zu einem einzigartigen Begleiter werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie unter den hier vorgestellten Herstellern Ihr Trauminstrument finden.

Liste der Quellen und Verweise

1. Fender Official Site – Informationen zur Geschichte von Fender sowie zu aktuellen Modellen und den offiziellen Spezifikationen des Custom Shops.

2. Gibson Japan – Geschichte der Gibson-Bässe wie dem Thunderbird sowie Informationen zu den Mahagoni-Spezifikationen.

3. Rickenbacker Japan – Erläuterungen zum Modell 4003 sowie zu den einzigartigen Stereo-Ausgangsspezifikationen.

4. MUSIC MAN – Offizielle Informationen zum aktiven Vorverstärker des Stingray.

5. Ibanez Guitars – Spezifikationen der Prestige-Serie und des Halsprofils.

6. YAMAHA E-Bässe – Erläuterung der Produktmerkmale der BB-Serie und der A.R.E.-Technologie

7. Tokai Musical Instruments – Historischer Hintergrund und Herstellungsverfahren von Tokai auf dem japanischen Vintage-Markt.