Hier ist Kubokan Nakamura!
Das kommt vielleicht etwas plötzlich, aber ein Problem, das alle Bläser kennen...
Wo übt ihr eigentlich alle?????
Erst wenn man ins Berufsleben eintritt, wird einem bewusst, wie privilegiert man als Student in Bezug auf die Übungsmöglichkeiten war.
Deshalb möchte ich kurz vorstellen, wie ich und die Menschen in meinem Umfeld damit umgehen.
・Musikstudios
Tatsächlich gibt es oft Musikstudios in der Nähe von Bahnhöfen.
Leider gibt es an meinem nächstgelegenen Bahnhof, der in einem ruhigen Wohnviertel liegt, keine, aber an größeren Bahnhöfen findet man sie ziemlich häufig.
Für individuelles Üben kostet eine Stunde dort meist etwa 700 bis 800 Yen.
Aber selbst dann sind das 1.400 bis 1.600 Yen für zwei Stunden, was für eine regelmäßige Nutzung doch etwas ins Geld geht...
Wir nutzen sie oft für Proben mit unserer Jazzband (15–20 Personen).
・Im Freien
Kostenlos und unbegrenzt nutzbar! Man sieht oft Leute, die in großen Parks oder am Flussufer proben. Ich bin vom Yoyogi-Park und dem Tama-Fluss total begeistert.
Das ist zwar wirklich wunderbar... aber im Sommer kann man wegen der Mücken und der Hitze überhaupt nicht üben, und im Winter ist es einfach nur kalt.
Da man vom Wetter abhängig ist, ist es schwierig, mit Notenständern zu üben. Für das Aufwärmen und festgelegte Grundübungen eignet es sich hervorragend, aber wenn man Noten üben will, kann das eine ziemliche Herausforderung sein.
・Karaoke
Viele sind überrascht und sagen: „Ach, Blasinstrumente sind also erlaubt!“, aber es gibt überraschend viele Lokale, in denen das kein Problem ist.
Die Lokale sind klimatisiert, manche haben Notenständer und eine Getränkebar, und man kann dort singen und tanzen. Man muss aber nicht singen und tanzen.
In der großen Karaoke-Kette, in die ich ging, wurde der Preis wie folgt berechnet: „30-Minuten-Gebühr (ca. 150 Yen) × Anzahl der Stunden + Getränkekosten (ca. 500 Yen)“. Bei einem zweistündigen Aufenthalt mit Getränken beliefen sich die Kosten auf etwas über 1.000 Yen, was ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bot.
*Bitte beachten Sie, dass die Preise natürlich je nach Lokal stark variieren.
Ein Nachteil ist vielleicht, dass die Preise nachts, über Neujahr und in den Sommerferien auf das Doppelte oder mehr steigen. Auch in beliebten Gegenden sind die Preise ziemlich hoch. Außerdem gibt es Leute, die sagen, dass ihnen die zu starke Akustik in der Umgebung nicht gefällt.
・Öffentliche Einrichtungen
Wer in der Nähe eine öffentliche Einrichtung hat, in der man Blasinstrumente üben kann, hat großes Glück.
Es scheint Räume zu geben, die für 300 Yen pro Stunde gemietet werden können. Dafür zahle ich schließlich Steuern.
Bei Proben von Blaskapellen oder Orchestern mit mehreren Dutzend Mitgliedern werden solche Einrichtungen häufig genutzt.
・Zu Hause
Wenn das möglich wäre, gäbe es keine Probleme... In einem Einfamilienhaus mag das noch gehen, aber in Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern ist es schwierig, wenn keine Schallisolierung vorhanden ist.
Man könnte zwar einen schallisolierten Raum einrichten, aber angesichts der Anfangsinvestition von fast 1 bis 2 Millionen Yen und des hohen Platzbedarfs fällt es schwer, diesen Schritt zu wagen.
Je nach Instrument kann man bei Trompeten oder Posaunen zwar mit einem Dämpfungsmuffe spielen. Doch obwohl die Hersteller verschiedene Lösungen anbieten, lässt sich das Gefühl der Behinderung beim Spielen, die ungenaue Tonhöhe und das unangenehme Gefühl, nicht richtig zu blasen, nicht ganz vermeiden, solange man den Schalltrichter abdeckt, um den Klang zu dämpfen.
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Ich habe Ihnen nun fünf Übungsorte vorgestellt – wie finden Sie sie?
Das kommt vielleicht etwas plötzlich, aber ich möchte Ihnen ein Produkt vorstellen, das allen helfen kann, die sich Gedanken über ihren Übungsort machen.
・Sie wohnen in einer Wohnung oder einem Mehrfamilienhaus, möchten aber zu Hause üben
・Herkömmliche Dämpfungsdämpfer sind unangenehm und ich mag sie nicht
Diese Probleme löse ich für Sie.
Ich zeige Ihnen das in einem Video, schauen Sie es sich bitte an.
Eine neue Alternative für Proben von Blasorchestern und Orchestern: das Shibaura Studio
Ich habe oben öffentliche Einrichtungen vorgestellt, aber es ist unvermeidlich, dass sich die verschiedenen Gruppen um die beliebten Proberäume reißen.
Gibt es nicht irgendwo ein Geheimtipp-Studio, das sich perfekt für gründliche Proben eignet?
Ja, es gibt sie – in Shibaura, Setagaya und Haneda.
Sie sind geräumig und haben hohe Decken, sodass man beim Spielen kein Gefühl der Enge verspürt, und es gibt einen Aufenthaltsraum, in dem sich die Mitarbeiter während der Probe abstimmen können.
Es gibt tatsächlich so wunderbare Studios in Shibaura, Setagaya und Haneda.
Und gerade jetzt gibt es anscheinend eine limitierte Wochenendaktion, bei der man die Hälfte des Preises zahlt.
Um ehrlich zu sein: Genau dieses Studio wurde auch genutzt, als Adam Rapa anlässlich der LOTUS-Veranstaltung im Herbst 2024 nach Japan kam.
Die Umgebung ist einfach unübertroffen. Eigentlich wird dieses Studio von vielen berühmten Künstlern aus dem In- und Ausland genutzt, aber jetzt haben Sie die Chance, eines der besten Studios Japans zum halben Preis zu nutzen.
Schaut doch mal vorbei.
Wenn das Ihre Probleme noch nicht löst, kommen Sie doch einfach in unseren Laden.
Lassen Sie uns gemeinsam darüber grübeln! (Eine Lösung gibt es allerdings nicht.)
Nakamura

