[第一回] 改造エフェクターコンテスト - TC楽器 - TCGAKKI

Erster Wettbewerb für umgebaute Effektgeräte
Hier sind die 30 einzigartigen Werke, die die Vorauswahl bestanden haben!

 


Die Online-Abstimmung für die zweite Runde hat begonnen!
Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen.
Die Bekanntgabe der endgültigen Ergebnisse erfolgt am 13. Dezember in der Gitarrenzeitschrift „Guitar Magazine“, auf unserer Website und bei BARKS.
Freut euch darauf!


Details zu den einzelnen Werken könnt ihr euch in den Videos ansehen.
Teil 1




Teil 2




Teil 3






<1> Das Werk von Herrn Kanmono: „ZOOM G2.1Nu + Umbau mit externem Fußschalter“

Bedienbar über einen selbstgebauten externen Fußschalter. Da er zunehmend zu Hause zum Einsatz kommt, wurden für den Schalter Tasten eines Spielekonsolen-Controllers verwendet, damit es auch barfuß nicht wehtut. Durch Hinzufügen eines Schalters mit Simultantastenfunktion lässt sich leicht auf einen Looper umschalten.


<2> Das Werk von Naoki Tanimura: „small stone“

Eine kühne Modifikation eines Vintage-Modells aus dem Jahr 1980. Es wurden Regler für Depth, Tone, Drive und Feedback hinzugefügt. Über einen Minischalter kann zwischen drei Wellenformen umgeschaltet werden: Sägezahn, Dreieck und Sinus.
*Dieses Werk basiert auf einer Idee von Herrn Tanimura und wurde von Soul Power Instruments modifiziert. Soul Power Instruments steht jedoch in keinerlei Verbindung zu dieser Ausschreibung.


<3> Werk von Tomoki Okuyama: „D&SII Mod.“

Das legendäre D&SII aus den 70er Jahren wurde um einen Schalter erweitert, mit dem die Clipping-Dioden in drei Stufen umgeschaltet werden können: Silizium, Germanium oder ohne Clipping. Außerdem wurde eine LED hinzugefügt, die das Ein- und Ausschalten im True-Bypass-Modus ermöglicht.


<4> Werk von Hiroshi Andrew OHGAKI: „Orange Squeezer Mod.“

Der bekannte „Orange Squeezer“ von Dan Armstrong wurde auf ein BOSS-Chassis portiert, um eine Fußsteuerung zu ermöglichen. Die Umschaltung erfolgt über einen mechanischen Schalter, und es wurde ein praktischer Lautstärkeregler hinzugefügt.


<5> Werk von lenheyvan: „Cry Bear“

Ein Gitarren-Tonabnehmer wurde mit einem Motor ausgestattet, um den Sound der sogenannten „Drill-Technik“ nachzubilden. Der Klang des Motorgeräuschs lässt sich durch den Winkel des Motors einstellen.Die Ausstattung mit einem Momentanschalter, der nur beim Betätigen funktioniert, ist sehr praktisch.


<6> Das Werk von WHITE EYE PEDALS: „LICK MUFF N“

Ein Modell, das den BIG MUFF aus der RAM'S HEAD-Ära nachbildet. Es ist mehr als nur eine Replik: Durch die Anpassung der Klangschaltung wird ein satterer Klang erzielt. Da bei der Fertigung größtenteils Wert auf japanische Bauteile gelegt wurde, ist das „N“ von NIPPON aufgedruckt.


<7> Ein Werk von „Kanyogomibako“: „Bright Muff“

Ein LITTLE BIG MUFF mit drei Kanälen, gesteuert durch digitale Technik. Es können drei verschiedene Einstellungen gespeichert und umgeschaltet werden. Der aktuelle Einstellungsstatus wird durch eine leuchtende LED angezeigt. Die Helligkeit ist einstellbar.


<8> Ein Werk von „Harinezumi Kobo Hariyama“: „Desparado“

Ein Modell, das, inspiriert vom Dynamic Overdrive von Landgraf, nach intensiver Forschungsarbeit entstanden ist.Es handelt sich um ein Gerät, bei dem nicht nur die Schaltung, sondern auch die Bauteile und die Leiterplatte mit größter Sorgfalt ausgewählt wurden.


<9> Werk von Salty Guitars: „Tentoumushi Distortion“

Ein Modell mit einem einzigartigen Aussehen, das man auf den ersten Blick erkennt. Es soll ursprünglich ein preisgünstiger Effekt sein, doch die Erhebungen auf der Rückseite sind nicht nur aufgemalt, sondern dreidimensional gestaltet. Für die Augen wurden phosphoreszierende BB-Kugeln verwendet, die im Dunkeln schwach leuchten.


<10> Werk von Herrn Fujimoto: „OD-2MOD“

Die Pegel, Töne und Verstärkungen für den Normal- und den Turbo-Modus lassen sich jeweils unabhängig voneinander einstellen. Mit einem am oberen Teil des Pedals angebrachten Schalter kann zwischen den Modi gewechselt werden, was die Praktikabilität erhöht. Das Gehäuse wurde ebenfalls neu lackiert.


Video Teil 1


<11> Das Werk von Herrn Sato „BOSS MT-2 Mod.“

Neben der Umschaltung der Clipping-Dioden über einen Schalter am Gerät selbst lässt sich das Pedal an ein Board anschließen, über das verschiedene Clipper mit einem einzigen Tastendruck ausgetauscht und getestet werden können. Durch den Anschluss eines Testboards für Operationsverstärker ist auch die Umschaltung der Operationsverstärker möglich.


<12> Das Werk von Herrn K. Kobayashi „Jim Dunlop Cry Baby Mod“

Hinter dem Wah-Effekt wurde ein ein- und ausschaltbarer Booster hinzugefügt.Durch die Möglichkeit, nicht nur die Boost-Funktion, sondern auch die Ausgangsimpedanz einzustellen, lässt sich der Einfluss auf nachfolgend angeschlossene Geräte steuern. Außerdem kommt ein Bypass-System ohne Knackgeräusche zum Einsatz.


<13> Werk von Herrn Konishi: „Metal Zone CDS“

Die Mittenfrequenz des Metal Zone fungiert als Lichtsensor, sodass sich die Frequenz je nach Helligkeit ändert. Da die Mitten auf vollen Boost festgelegt sind, erzeugt das Gerät je nach Helligkeit einen dröhnenden Klang, der an ein Erdbeben erinnert.


<14> Werk von Gen McGuinness: „Tube sCream Biscuits“

Ein Overdrive im TS-Stil, verpackt in einer Dose, die wie leckere Kekse aussieht. Der Name „Tube sCream Biscuits“ passt perfekt dazu. Das Ein- und Ausschalten erfolgt nicht über einen Fußschalter, sondern über einen Kippschalter.


<15> Werk von Sushitation: „BOSS OS-4“

OS-4 wird „Osushi“ gelesen. Der Name lautet Sushitation.Im Inneren steckt ein gewöhnlicher OS-2, aber schon eine kleine Änderung am Design kann ihn zu einem Modell machen, an dem man schnell Gefallen findet.


<16> Werk von Loz: „Fuzz Face Mini Mod.“

Eine Modifikation, bei der viel Wert auf die Teile und das Verkabelungsmaterial gelegt wurde. Es wurden ausgefallene Umbauten vorgenommen, wie zum Beispiel die parallele Verwendung von Kabeln aus unterschiedlichen Materialien. Das Gehäuse wurde zusätzlich mit einer psychedelischen Lackierung versehen.


<17> Werk des „Flying V-Liebhaber-Clubs“: „Nandemo-kun“

Ein Klangprüfer für Kondensatoren und Kabel. Man kann nicht nur verschiedene Materialien an die Krokodilklemmen anschließen, um den Klang zu prüfen, sondern auch feststellen, wie sich der Klang bei Änderungen der Lautstärke verändert. Je nachdem, was an die Krokodilklemmen angeschlossen wird, bietet das Gerät unendliche Möglichkeiten.


<18> Werk von Haru: „Wah-Pedal“

Ein Wah-Pedal in frischen Farben. Um die Sichtbarkeit zu verbessern, wurde auf der Unterseite eine Acrylplatte eingebaut, sodass die gesamte Unterseite durch LEDs beleuchtet wird – eine Modifikation, die sich besonders für die Bühne eignet.Es verfügt über True-Bypass und einen integrierten Puffer.


<19> Werk von Futosato Tenjino-yaro: „Kosmetik-Aufbewahrungsbox“

Ausgehend von der Idee, Effektboards noch übertriebener und pompöser zu gestalten, wurde eine Festung aus einer Kosmetikbox gebaut. Zusammengeklappt ist sie kompakt – wird sie einen neuen Trend im Effektboard-Design auslösen?


<20> Werk von Hideaki Onuki„Knockdown“

Berühmte Geräte wie der BOSS OD-1, der Maxon CP-101 und der Pearl AD-08 wurden zu Rack-Modellen umgebaut. Dank einer eigens entwickelten Stromversorgungsschaltung können sie mit Wechselstrom betrieben werden. Alle Platinen sind abnehmbar, sodass man sie auch wieder in das ursprüngliche kompakte Gehäuse einbauen und verwenden kann.


Video Teil 2


<21> Werk von TJ Mods: „BOSS OC-2 Bass Edition“

Ein für den Bass angepasster OC-2.Über einen Kippschalter lassen sich drei Klangstufen einstellen, von synthieartigen Bassklängen bis hin zu dunklen, tiefen Bässen. Für die Bedienplatte wurde edles Messing verwendet.


<22> Ein Projekt von „Ikisugita DIY“: „Digital Delay“

Ein digitales Delay, das mit Vintage-Kondensatoren aufgerüstet wurde. Durch einen Hochpassfilter wird ein analogen, weicher Klang erzielt. Über einen zusätzlichen Schalter werden die Kondensatoren beleuchtet.


<23> fffworks: „BOSS CE-2R“

Das CE-2 wurde um einen Effektpegelregler erweitert. In Anlehnung an die Geschichte vom PH-1 zum PH-1R wurde es CE-2R getauft. Außerdem wurden die Klangschaltung angepasst und durch den Einsatz eines Latch-Schalters ein True-Bypass realisiert.


<24> Kobayashi: „BOSS SD-1/Crybaby“

Das BOSS SD-1 und Jens Cry Baby Super wurden in ein Halbrack-Format umgebaut.Beide können einzeln betrieben und mit Batterien verwendet werden. Die Umwandlung in ein Half-Rack-Format erfolgte mit Blick auf die gemeinsame Nutzung mit ROCKMAN.


<25> Werk von Kasuke: „Ping-Pong-Generator“

Durch Drücken der Taste ertönt ein „Ping-Pong“-Geräusch, wobei die Tonhöhe von „Ping“ und „Pong“ über zwei Regler (gelb und grün) eingestellt werden kann.
. Mit einem Fußschalter kann zwischen Bypass- und Ping-Pong-Modus umgeschaltet werden.


<26> Kudo-san’s Werk „BOSS OD-2 Mod.“

Die Klangschaltung des OD-2 wurde zu Höhen- und Bassreglern umgestaltet, und die Umschaltung des Turbo-Modus erfolgt nun über einen Kippschalter. Auch die Stromversorgungsschaltung wurde modifiziert, und das Gehäuse ist mit einer marmorierten Lackierung in Grüntönen versehen.


<27> Sekine-san’s Werk „Big Muff/BD-2“

Die Platine des BOSS BD-2 wurde direkt in das Gehäuse des BIG MUFF eingebaut.Natürlich lassen sich beide Module separat ein- und ausschalten, und man kann zwischen Clean-, Backing- und Lead-Sounds im Alternative-Stil umschalten.


<28> „Zurückgekehrt“: Ein Werk von „Gitaworks“ – „Lost Technology“

Eine Modifikation, die unter dem Konzept „Die Zukunft in 12.000 Jahren“ entstanden ist. Es wird eine Szene dargestellt, in der die Menschen der Zukunft versuchen, das Rätsel des zu einer antiken Ruine gewordenen OD-2 zu lösen und ihn wieder zum Leben zu erwecken.
Hier geht es zur Abstimmung


<29> Werk von „Dear Neighbor“: „Deadpool“

Ein Exemplar mit gewagter Dekoration. An der Stelle, an der sich früher die Regler befanden, steckt ein Schwert, und das Batteriefach ist mit Alltagsgegenständen verziert. Auf der Unterseite ist eine Collage mit dem Schriftzug „DEADPOOL“ angebracht.


<30> Werk von Valkyrie Spear KENZO: „Fat Fuzz Booster“

Ein Exemplar, das aus Respekt vor dem Fuzz Face entstanden ist.Es wurde ein Clean-Booster hinzugefügt, der auch separat genutzt werden kann. Das Modell zielt auf alles ab, von zerstörerischen Sounds über ausladende Lead-Töne bis hin zu glockenklaren Clean-Sounds, die über den Lautstärkeregler erzielt werden.


Video Teil 3


Vielen herzlichen Dank an alle, die sich beworben und abgestimmt haben.


Die Bekanntgabe der Bewertungsergebnisse und der Preise der Sponsoren erfolgt am 13. Dezember auf

, in der Gitarrenzeitschrift „Guitar Magazine“, auf unserer Website sowie auf BARKS.


Freut euch darauf.

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